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    Ex-Banker lebt heute in einem Franziskanerorden von 150 Euro im Monat und nutzt Aktienfonds für Hilfsprojekte

    Zusammenfassung:Wirestock Creators/ShutterstockPater Johannes hörte nach nur einem halben Jahr als Banker auf. Auslö

      Wirestock Creators/Shutterstock

      Pater Johannes hörte nach nur einem halben Jahr als Banker auf. Auslöser war seine Reise nach Assisi, bei der er mehr über das einfache Leben und das solidarische Wirken des heiligen Franziskus lernte, erzählt er der Süddeutschen Zeitung.

      Als Franziskanerpater steht ihm ein sogenanntes Verfügungsgeld von 150 Euro im Monat zu. Zusätzlich ein Budget für Privatreisen von 600 Euro im Jahr.

      Mit den Aktienfonds des Ordnens sollen die vorhandenen Instrumente in der Marktwirtschaft sinnvoll genutzt werden. So wird nicht nur am Kapitalmarkt, sondern vor allem auch in Hilfsprojekte investiert.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Pater Johannes-Baptist Freyer, Franziskanerpater und Theologieprofessor, war in seiner Vergangenheit als Banker tätig. Mit Eintritt in den Franziskanerorden musste er drei Gelübde ablegen: Armut, ehelose Keuschheit und Gehorsam, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Doch wie passt sein heutiges Leben in Armut beim Franziskanerorden mit seiner Vergangenheit als Banker zusammen?

      Als Banker dreht es sich nur um Geld und Besitz

      Pater Johannes hat nach dem Wirtschaftsabitur eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert. Nach nur einem halben Jahr als Banker hörte er wieder auf. Auslöser war seine erste Reise nach Assisi in Italien: „Ich erfuhr mehr über das einfache Leben und das solidarische Wirken des heiligen Franziskus. Und mir wurde klar: Das passt nicht zusammen, die Werte und das Menschenbild von Franziskus und die Werte und das Menschenbild, die in der Bank vermittelt wurden. Dort ging es immer nur um Geld und Besitz, erklärt er in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

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      Schon als Kind war er sehr genügsam, erzählt Pater Johannes in dem Interview. Und daran habe sich heute nicht viel geändert. „Materiell gesehen vermisse ich nicht wirklich etwas. Ich habe immer alles gehabt. Kleidung, immer genügend gut zu essen, ein Dach über dem Kopf. Das sind ja Dinge, die viele Menschen auf der Welt entbehren müssen“, erklärt Pater Johannes gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Als Franziskanerpater steht ihm ein sogenanntes Verfügungsgeld von 150 Euro im Monat zu. Zusätzlich ein Budget für Privatreisen von 600 Euro im Jahr. Die 150 Euro stehen zur freien Verfügung, so kann Pater Johannes davon durchaus „jemanden zu einer Pizza einladen. Oder ins Theater gehen, ins Konzert oder mal ein Eis essen gehen, wenn all das wieder geht”, erzählt er im Interview.

      Mit Aktienfonds in die Zukunft von Menschen investieren

      Doch ganz hat Pater Johannes dem Bankwesen noch nicht den Rücken zugewandt. So gibt es schon seit mehr als zehn Jahren Aktienfonds der Missionszentrale der Franziskaner. Auf den ersten Blick wirken Aktienfonds allerdings wie ein Widerspruch zu dem Gelübde in Armut zu leben. Pater Johannes erklärt es im Interview mit der Süddeutschen Zeitung so: „Es geht uns darum, die vorhandenen Instrumente in der Marktwirtschaft sinnvoll zu nutzen. Mit unseren Terrassisi-Fonds investieren wir nicht nur am Kapitalmarkt, wir investieren in die Zukunft von Menschen. So wird ein großer Teil des Geldes in Hilfsprojekte investiert — zuletzt etwa 10.000 Euro als Pandemie-Nothilfe an ein Krankenhaus der Franziskaner in Brasilien. Auch Programme gegen Menschenhandel von jungen Frauen und Mädchen in Indien, den Aufbau einer Solaranlage für eine Gesundheitsstation in Tansania, Brunnen für eine Gemeinde im Kongo und weitere Hilfsprojekte werden mit dem Geld der Aktienfonds unterstützt, erzählt Pater Johannes der Süddeutschen Zeitung. „Es geht uns ums Geben, nicht um den Profit.

      sf

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