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    Nach Uber-Übernahme: Bastian Lehmann verlässt Postmates

    Zusammenfassung:Zehn Jahre lang baute Bastian Lehmann sein Startup in San Francisco auf, dann übernahm Uber den Lief

      Zehn Jahre lang baute Bastian Lehmann sein Startup in San Francisco auf, dann übernahm Uber den Lieferdienst für 2,3 Milliarden.

      Steve Jennings/Getty Images for TechCrunch

      Guten Morgen! Auch während des langen Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

      Die Top-Themen:

      Die Übernahme des Lieferdienstes Postmates durch Uber ist abgeschlossen und dies bedeutet, dass einige unangenehme Entscheidungen anstehen. So sollen laut eines Medienberichts etwa 185 Postmates-Angestellte, also etwa 15 Prozent der Mitarbeiter, entlassen werden. Auch die meisten Führungskräfte, darunter Gründer und CEO Bastian Lehmann, gehen.

      Uber verschmilzt seine Uber Eats-Plattform gerade mit Postmates und obwohl es weiterhin eine eigene Postmates-App geben wird, wird diese zunehmend mit der Uber Eats-Technologie betrieben. In den kommenden Monaten könnte es deswegen zu weiteren Entlassungen kommen. [Mehr bei New York Times und engadget]

      Auf Gründerszene: Weil er kein Tool fand, um seine Aktien und ETFs anschaulich darzustellen, programmierte der Entwickler Sumit Kumar selbst eines. Inzwischen interessieren sich sogar Investoren für Tresor One. Selbst der Entwickler ist überrascht über das große Interesse. [Mehr bei Gründerszene]

      Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

      Whatsapp hat durch eine schlecht erläuterte Aktualisierung seiner Nutzungsbedingungen Millionen Nutzer an alternative Dienste verloren. Der Exodus war so groß, dass Whatsapp sich gezwungen sah, die Implementierung der neuen Bedingungen, die für den 8. Februar geplant war, zu verzögern und eine Schadensbegrenzungskampagne durchzuführen. In den ersten drei Januarwochen haben die Konkurrenten Signal und Telegram weltweit 7,5 beziehungsweise 25 Millionen Nutzer gewonnen. [Mehr bei The Guardian]

      Googles Mutterkonzern Alphabet stellt sein Ballon-Projekt ein. Mit der Tochterfirma Loon sollten entlegene Regionen mithilfe von Ballons mit schnellem Internet versorgt werden. Die Idee erwies sich als zu kostspielig. Probleme hat der Konzern auch in Australien, wo ein neuer Gesetzesvorschlag Google und Facebook zu Zahlungen an Medienunternehmen verdonnern will. Google ist darüber so verägert, dass es gar mit dem Abstellen der Suchmaschine in dem Land drohte. [Mehr bei Wall Street Journal, Handelsblatt und Spiegel]

      Clubhouse soll künftig nicht mehr nur auf iPhones, sondern auch auf Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android laufen können, wie die Gründer der neuen Social-Media-App in einem Blogeintrag ankündigten. Außerdem könnten bald größere Summen für die App fließen. Risikokapitalfirmen sollen sich in den letzten Wochen laut eines Medienberichts an die Gründer des Startups gewandt haben, um eine potenzielle nächste Finanzierungsrunde zu leiten, die die Firma auf rund eine Milliarde US-Dollar bewerten würde. [Mehr bei Zeit und The Information]

      Samsung Electronics erwägt, bis zu 17 Milliarden US-Dollar für den Bau einer Chipherstellungsfabrik in Arizona im US-Bundesstaat Texas oder in New York zu investieren. Die südkoreanische Firma soll zwei Standorte in und um Phoenix, zwei Standorte in oder in der Nähe von Austin sowie einen großen Industriecampus im westlichen New Yorker Genesee County in die engere Auswahl gezogen haben. [Mehr bei Wall Street Journal]

      Tesla-Chef Elon Musk spendet 100 Millionen US-Dollar für einen Wettbewerb, der die beste Technologie zur Kohlenstoffspeicherung finden soll. Bei dem Prozess soll klimaschädliches Kohlendioxid abgetrennt und gespeichert werden, ohne die Atmosphäre weiter zu belasten. Gute Nachrichten konnte Musk auch von seiner Firma SpaceX melden: Das Weltraum-Startup hat mit seinem Launch am Sonntag für einen neuen Rekord gesorgt und die meisten Satelliten im Rahmen einer einzigen Mission ins All geschickt. [Mehr bei Techcrunch und CNBC]

      Away tauscht erneut seine Firmenspitze aus. CEO Stuart Haselden tritt nach einem Jahr bei dem New Yorker Gepäck-Startup zurück. Mitbegründer und Präsident Jen Rubio wird die Position des Interim-CEO übernehmen, während ein externes Unternehmen nach einem dauerhaften Nachfolger sucht. [Mehr bei Axios]

      Unser Lesetipp auf Gründerszene: Der Trend um plastikfreie Produkte hat ein neues Startup hervorgebracht: Bei Levy&Frey gibts Shampoo und Duschgel zum selbst anmischen. Dafür hat die Gründerin Jo-Maren Witte ihren Beraterjob geschmissen. [Mehr bei Gründerszene]

      Einen guten Start in die Woche!

      Eure Gründerszene-Redaktion

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