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    Autoindustrie warnt vor neuem Produktionsstopp während der Coronakrise

    Zusammenfassung:Eine Porsche-Autofabrik in Deutschland. Die Mitarbeiter tragen Mundschutz.dpaDie Autoindustrie lehnt

      Eine Porsche-Autofabrik in Deutschland. Die Mitarbeiter tragen Mundschutz.

      dpa

      Die Autoindustrie lehnt im Zuge neuer Coronamaßnahmen eine erneute Produktions-Zwangspause ab.

      Die damit verbundenen wirtschaftlichen Gefahren seien schlicht zu groß, argumentiert Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie.

      Die Hygienestandards seien bei Zulieferern und Autobauern so gut, dass dort bisher keine Infektionsherde ausgebrochen seien, sagt die Verbandspräsidentin.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Kurz vor den Gesprächen der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Länderchefs zu möglichen Verschärfungen der Corona-Maßnahmen meldet sich die Automobilbranche mahnend zu Wort.

      „Bei Autozulieferern und Herstellern gibt es bisher keine Infektionsherde und höchste und umfassende hohe Hygienestandards“, sagte die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, dem „Handelsblatt” .

      Stünde die Automobilfertigung in Deutschland still, würden Produktions- und Lieferketten nicht nur in Europa, sondern sogar weltweit unterbrochen. Außerdem würden die wirtschaftlichen Probleme der Fahrzeugindustrie durch einen Stopp deutlich zunehmen, sagt Müller. „Die Autoproduktion trägt einen wichtigen Anteil dazu bei, das Einkommen vieler Menschen zu sichern, und ist damit auch Voraussetzung für die Finanzierung der Aufgaben des Staates, besonders hinsichtlich der Abtragung der immensen Staatsschulden, die sich durch die Folgen der Corona-Pandemie noch einmal erheblich erhöht haben“, sagte die Verbandspräsidentin dem „Handelsblatt”.

      Autohersteller und Zulieferer stellen sich auf weitere schwere Wochen ein. „Für die Automobilindustrie ist die Krise noch nicht zu Ende“, sagte die VDA-Präsidentin. Insbesondere kleine und mittelständische Zulieferer seien gleichzeitig von den Folgen der Corona-Pandemie sowie der Transformation der Autobranche mit Elektrifizierung und Digitalisierung getroffen. Auch die Liquiditätsprobleme und drohende Insolvenzen in der Zuliefererbranche seien nach wie vor nicht vom Tisch, betont die VDA-Präsidentin. „Das ist die größte Herausforderung in ihrer Geschichte”, ergänzt Müller.

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