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    General Motors: Neuer Geschäftsbereich als Kampfansage an Tesla

    Zusammenfassung:Einer der ersten Kunden für den EV600 (hier im Bild) soll der Pakethersteller Fedex Express sein. Di

      Einer der ersten Kunden für den EV600 (hier im Bild) soll der Pakethersteller Fedex Express sein. Die neuen Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

      GM

      Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

      Die Top-Themen:

      General Motors (GM) setzt trotz der Absage an Nikola verstärkt auf E-Mobilität. Ein neuer Geschäftsbereich für Elektrofahrzeuge soll speziell auf den Liefermarkt abzielen. Die Abteilung namens Brightdrop wird elektrische Lastkraftwagen und Dienstleistungen für Paketzusteller verkaufen. Der größte US-amerikanische Autohersteller stellte zudem die ersten Fahrzeuge vor: Der sogenannte EP1 soll Anfang 2021 erhältlich sein, während das elektrische Nutzfahrzeug EV600 gegen Ende 2021 verfügbar sein wird. Fedex ist der erste Großkunde der neuen Produkte.

      Das neue Angebot von GM ist zudem der jüngste Vorstoß des Unternehmens, auch die selbst entwickelte Batterietechnologie zu kommerzialisieren. Nachdem die Neuerungen in den USA veröffentlicht wurden, kletterten die Aktien des Autoherstellers auf einen Höchststand seit dem Börsengang der Aktie im Jahr 2010. [Mehr bei Wall Street Journal, Forbes, Handelsblatt und Techcrunch]

      Auf Gründerszene: Carsten Wille, Martina Ponath und Mark Lübcke haben ihr Startup Future Stories remote hochgezogen – aus dem Homeoffice während der Corona-Krise. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und München vertreibt unter anderem Duschgels zum Selberanmischen. [Mehr bei Gründerszene]

      Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

      Visa hat seine Übernahmepläne für das Silicon-Valley-Startup Plaid wieder aufgegeben. Grund dafür ist eine Kartellklage des US-Justizministeriums, die argumentiert, dass die Akquisition den Wettbewerb in der Zahlungsverkehrsbranche einschränken würde. Visa wollte das Fintech für 5,3 Milliarden US-Dollar aufkaufen. [Mehr bei CNBC]

      Zoom plant, 1,5 Milliarden US-Dollar durch das größte Aktienangebot seit seinem Handelsdebüt im Jahr 2019 aufzubringen. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen, dessen Videokonferenzplattform während der Pandemie zu einem unverzichtbaren Angebot wurde, erzielte im Rahmen seines Börsengangs einen Nettoerlös von knapp 450 Millionen US-Dollar. [Mehr bei Wall Street Journal]

      Investitionen: Jedox hat über 100 Millionen Dollar an Investitionen eingesammelt. Der Freiburger Software-Spezialist entwickelt sogenannte EPM-Software (Enterprise Performance Management) und hilft Firmen, die noch mit Excel-Tabellen arbeiten. Große Summen flossen auch für den Stripe-Rivalen Checkout.com, der 450 Millionen US-Dollar einnahm. Die Finanzierung bewertet das in London ansässige Unternehmen mit 15 Milliarden Dollar, das Dreifache seiner letzten Bewertung. Weitere 150 Millionen Dollar gingen an Gett, einen Konkurrenten von Uber und Lyft, der sich inzwischen hauptsächlich auf Transportdienste für Geschäftskunden in Großstädten auf der ganzen Welt konzentriert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London und Israel sagte auch, es sei jetzt „operativ profitabel und erreiche seine Budgetziele. Eine erfolgreiche Finanzrunde schloss zudem das britische Finanztechnologieunternehmen Curve ab, das 95 Millionen Dollar einsammelte, um eine Expansion in die USA voranzutreiben. [Mehr bei Handelsblatt, Techcrunch, Bloomberg und CNBC]

      Übernahmen: Der Grillhersteller Weber übernimmt June, ein 2013 gegründetes Startup für „intelligentes Kochen. Ein Preis wurde nicht bekannt gegeben. Auch Apple soll laut eines Medienberichts Übernahmegedanken gehegt haben. Anfang 2020 sollen Gespräche mit dem kalifornischen EV-Startup Canoo stattgefunden haben. Die beiden Unternehmen diskutierten anscheinend Optionen wie eine Investition oder eine Akquisition. Der Bericht bestätigt erneut, wie ernst es Apple ist, in den Sektor der E-Mobilität einzudringen. [Mehr bei Techcrunch und The Verge]

      Börsengänge: Bilibili hat laut eines Medienberichts eine Zweitnotierung in Hongkong beantragt. Die chinesische Videoplattform könnte bei einer Notierung über zwei Milliarden US-Dollar einnehmen. Bilibili ist nicht das erste in den USA notierte chinesische Unternehmen, das es für eine Zweitnotierung nach Hongkong zieht. Auch Alibaba, JD.com und Netease haben in den letzten 14 Monaten den gleichen Weg eingeschlagen. Das kalifornische Startup Proterra wagt dagegen den Börsengang in den USA und fusioniert dafür mit einer Zweckgesellschaft. So soll der Wert des kalifornischen Elektrobusherstellers auf 1,6 Milliarden US-Dollar steigen. [Mehr bei CNBC und The Information]

      Unser Lesetipp auf Gründerszene: Die Energy-Robotics-Gründer Dorian Scholz, Marc Dassler, Alberto Romay und Stefan Kohlbrecher arbeiten in einem Nischengebiet. Ihr Startup setzt autonome Maschinen ein, um Öl- und Gasanlagen zu inspizieren. Investoren sehen darin einen Zukunftsmarkt. [Mehr bei Gründerszene]

      Einen schönen Mittwoch!

      Eure Gründerszene-Redaktion

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