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    Elon Musks große Pläne: In sechs Jahren sollen Menschen auf den Mars und ab 2021 selbstfahrende Teslas auf die Straße

    Zusammenfassung:Win McNamee/Getty ImagesTesla-Chef Elon Musk ist am Dienstag in Berlin mit dem Axel-Springer-Award a

      Win McNamee/Getty Images

      Tesla-Chef Elon Musk ist am Dienstag in Berlin mit dem Axel-Springer-Award ausgezeichnet worden.

      Während der Auszeichnung kündigte Musk an, mit seinem Unternehmen SpaceX schon in sechs Jahren Menschen auf den Mars schicken. In zwei Jahren will er ein unbemanntes Fahrzeug auf den Planeten bringen.

      Im kommenden Jahr will Musk selbsfahrende Teslas auf den Markt bringen. Ob die Behörden das zulassen, ist allerdings zweifelhaft.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Elon Musk hat am Dienstag in Berlin den Axel-Springer-Award entgegengenommen. In einem Interview mit Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner kündigte der Tesla-Chef und Multi-Unternehmer weitreichende Initiativen und Innovationen an.

      „In sechs Jahren wird es uns möglich sein, Menschen auf den Mars zu bringen. Wenn wir etwas Glück haben, klappt es vielleicht sogar schon in vier Jahren“, sagte Musk. „In zwei Jahren werden wir ein unbemanntes Fahrzeug auf den Mars schicken”, fügte der Tesla-Chef an.

      Mars-Mission ist Musks Herzensthema

      Die Mars-Mission ist das ambitionierteste Projekt von Musk und seinem Unternehmen SpaceX. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass auch sein Herz an diesem Vorhaben hängt.

      Als ihn Döpfner fragte, ob das Mars-Projekt ein gutes Geschäft sei oder doch eher der Plan B für die Menschheit, falls die Erde einmal unbewohnbar würde, antwortete der Tesla-Chef für seine Verhältnisse emotional. „Wir wollen eine Zukunft haben, die aufregend und inspirierend ist. Es ist wichtig, Freude bei dem zu empfinden, auf das man hinarbeitet. Es kann nicht nur darum gehen, dass man morgens aus dem Bett aufsteht, um Probleme zu lösen. Musk fügte an, dass er auf dem Mars begraben werden möchte.

      Der Amerikaner hatte am Abend auch Nachrichten zu Tesla im Gepäck. Der Autobauer werde voll-autonome Fahrzeuge ab dem nächsten Jahr an seine Kunden ausliefern können, sagte Musk. Die offene Frage sei allerdings, ob die Behörden in den unterschiedlichsten Staaten das auch zulassen würden, schränkte der Tesla-Chef ein.

      Wenn es Tesla im kommenden Jahr tatsächlich gelingt, im Weltmaßstab selbstfahrende Autos auszuliefern, dann hätte der US-Autobauer alle Konkurrenten ausgestochen und wäre in dem Feld Marktführer. Fast alle Autobauer sind noch Jahre davon entfernt, entsprechende Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Ausnahmen wie die Google-Tochter Waymo bestätigen eher die Regel. Weltkonzerne wie Daimler haben das Projekt selbstfahrender Personenwagens vorerst sogar aufgegeben.

      Vor einigen Jahren haben deutsche Autobosse Musk noch belächelt

      Musk plauderte auch darüber, wie die Chefs deutscher Autokonzerne ihm gegenüber noch im Jahr 2014 aufgetreten seien. Sie hätten „viele Adjektive“ verwendet und das E-Auto-Projekt eher belächelt. Heute ist Tesla mehr als doppelt so viel wert wie VW, BMW und Daimler zusammen, sagte Springer-Chef Döpfner. Eine Bemerkung, die Elon Musk ein triumphierendes Lachen entlockte. Im Jahr 2007 hätten noch alle gesagt, dass Tesla kein Erfolg werde und Musk sein Geld in den Sand setzen würde. „Damals dachte ich offengestanden auch, dass Tesla eine 10 prozentige Chance auf Erfolg hat”, sagte Musk.

      „Planen sie eigentlich eine Übernahme eines großen deutschen Autobauers? fragte Döpfner. Eine feindliche Übernahme plane Tesla sicherlich nicht, sagte Musk. Wenn aber ein Autobauer anfragen würde, ob man nicht fusionieren wollte oder ob Tesla an einer Übernahme interessiert sei, würde man sich das sicherlich anhören, fügte Musk an.

      Mit dem Axel Springer Award zeichnet das Unternehmen, zu dem auch Business Insider gehört, herausragende Persönlichkeiten aus, die „außergewöhnlich innovativ sind, neue Märkte schaffen und Märkte verändern, Kultur formen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen. Zu den Preisträgern gehören unter anderem Jeff Bezos und Mark Zuckerberg.

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