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    „Behalte deine Stock Options, ich will lieber 500 Euro mehr im Monat

    Zusammenfassung:Mit Instana hat ein Startup aus Solingen einen Multimillionen-Exit geschafft. Jetzt will der Gründer

      Mit Instana hat ein Startup aus Solingen einen Multimillionen-Exit geschafft. Jetzt will der Gründer mehr aus der Stadt machen. Im Interview spricht er über das deutsche Zögern bei ESOP und erklärt, wieso mehr Tech-Leute in ihre Heimat zurückkehren sollten.

      „Ich werde ein Café bauen. Ich will eine Brauerei eröffnen. Ich will Kaffee rösten. Instana-Gründer Mirko Novakovic hat nach dem Exit viel vor.

      Instana

      Im Ranking der ungewöhnlichsten Orte für Tech-Gründungen ist Solingen ganz weit oben – so formuliert es der berühmte Silicon-Valley-Investor Accel in einem Blogpost. Aus dieser nordrhein-westfälischen Stadt kommt Accels Portfolio-Startup Instana, das gerade den Millionen-Exit an den Computerpionier IBM geschafft hat.

      Vor fünf Jahren gründete Mirko Novakovic die Firma in seiner Heimatstadt. Zuvor hatte er dort die Software-Entwicklungsfirma Codecentric aufgebaut, von wo er seine Mitarbeiter Fabian Lange und Pavlo Baron als Co-Founder ins Boot holte. Vierter Mitgründer wurde Pete Abrams aus Kalifornien. Das Team baute ein Tool für Application Performance Management – die Überwachung technischer Anwendungen. Eine Künstliche Intelligenz analysiert IT-Systeme und überprüft sie auf Fehler, damit die Betreiber frühzeitig reagieren können. Auf die Lösung setzen Kunden wie Vodafone, Paypal und Telekom.

      Seit der Coronakrise wissen wir, dass Arbeit für viele nicht unbedingt im Firmenbüro stattfinden muss. Sitzen wir also bald alle mit unseren Laptops in Kleinstädten oder gar auf dem Land? In den nächsten Tagen widmen wir uns den Vorzügen, den Möglichkeiten aber auch den Problemen des Arbeitens abseits der Metropolen.

      Auch Investoren trauten Instana eine große Zukunft zu. Neben Accel investierten Meritech (ebenfalls aus dem Valley) sowie der Münchner VC Target Partners in Instana, insgesamt flossen rund 50 Millionen Euro in das Unternehmen. Nun konnten die Geldgeber ihre Anteile mit Gewinn an IBM verkaufen.

      Gründer Novakovic bleibt an Bord. Er lebt nach einer kurzen Liaison mit San Francisco – wo Instana auch ein Büro hat – seit März wieder in Solingen. Einen Teil seiner Exit-Millionen investiert er in andere Startups, einen weiteren in die Stadt. Warum macht er das? Wir haben mit dem 44-Jährigen über das Gründen abseits der Metropolen und das deutsche Zögern bei ESOP gesprochen – und darüber, was Deutschlands Städte falsch machen.

      Mirko, IBM hat dein Startup gerade für viele Millionen gekauft. Wie kam es dazu?

      Wir haben schon seit Längerem eine Partnerschaft mit IBM, dadurch kannten wir uns. Sie haben gesehen, dass wir ein sehr komplementäres Produkt haben und sind von sich aus auf uns zugegangen. In einem Call hat mich dann der General Manager gefragt, ob wir nicht verkaufen würden.

      Wie hast du reagiert?

      Im ersten Moment habe ich natürlich nicht gesagt „Klar, mach ich“. Sondern „Okay, dazu muss ich erst mal mehr erfahren”. Ich habe also darüber nachgedacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mir das vorstellen kann. Ab diesem Zeitpunkt haben wir Unterstützung von einer M&A-Beratung bekommen, Qatalyst aus dem Silicon Valley.

      Ihr habt 100 Prozent der Anteile verkauft. Wieso?

      Ein Teilverkauf stand nie zur Diskussion, muss ich ehrlich sagen. Es war klar, dass IBM uns komplett kaufen möchte, und so kam es.

      Hast du damit gerechnet, dass du deine Firma nach nur fünf Jahren verkaufst?

      Nein. Der Verkauf ist auch der Situation geschuldet, dass wir im Tech-Bereich gerade in einer Hochbewertungsphase sind. Man sagt ja, es gibt immer ein sogenanntes „Window of Opportunity – und das war für uns jetzt.

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      Es gibt gerade so viel Kapital wie nie, sagen VCs – aber warum?

      Deine 180 Mitarbeiter sind an Instana beteiligt. Wie viele Anteile hält jeder?

      Das kommt auf die Position an. Wir haben Mitarbeiter, die bis zu ein Prozent Beteiligung haben.

      Gab es diese Anteile pauschal für jeden oder musste man die im Gehaltsgespräch einfordern?

      Das ist ganz spannend: In Deutschland hat die meisten Mitarbeiter das Thema Beteiligung nicht interessiert. Wir haben ihnen die Anteile trotzdem gegeben. Aber wenn ich hier jemandem sage „Ich stelle dich ein und gebe dir 20.000 Stock Options, weiß er vermutlich gar nicht, was das ist. In den USA ist das ganz anders.

      Inwiefern?

      Da fragen die Leute sofort, wie viel Prozent das entspricht und verhandeln. Dort gibt es Regeln, in welcher Phase des Startups und in welcher Position du wie viel Prozent bekommst. Wer etwa als Marketingchef bei einem Startup in der Series-B anfängt, weiß genau, ich bekomme 1,5 Prozent. In Deutschland haben mir einige Leute gesagt: „Behalte deine Stock Options, ich will lieber 500 Euro mehr im Monat. Jetzt werden sich viele ärgern, nicht härter verhandelt zu haben, wenn sie sehen, wie viel die Stock Options wert sind.

      Wann bekommen die Leute ihr Geld?

      Wir haben den Vertrag mit IBM unterschrieben – das nennt man Signing – und jetzt müssen bestimmte Behörden zustimmen. Sobald sie zugestimmt haben, ist der Deal „geclosed und damit rechtsgültig. Und an dem Tag wird überwiesen.

      Was hat Instana so erfolgreich gemacht?

      Als wir gegründet haben, entwickelte sich der Markt dahin, dass Unternehmen anders mit IT arbeiten – mehr cloudbasiert. Das war einer der ausschlaggebenden Punkte dafür, dass wir Erfolg haben konnten. Aber natürlich muss man in so einem Moment auch die richtige Idee haben. Und dann kommt noch das sehr gute Team hinzu. Für uns war es zudem wichtig, dass die Investoren Tech-Themen verstehen. Daher kommen viele unserer Kapitalgeber aus den USA. Die meisten Investoren in Deutschland sind auf E-Commerce fokussiert, Hardcore-Tech-Themen sind hier nicht so bekannt. Als ich anfangs unsere Idee vorgestellt und gesagt habe, wir machen Application Performance Management, wussten hierzulande die wenigsten, was das ist. Im Valley wussten alle VCs, was das ist.

      In welchem Stadium wart ihr, als du das erste Mal zu Investoren gegangen bist?

      Noch ganz früh. Eigentlich hatten wir nur eine Präsentation und einen nett aussehenden Prototypen. Kein Produkt, keine Kunden, keinen Umsatz. Mit der Idee und dem Pitch-Deck bin ich dann fundraisen gegangen.

      Lexikon

      Prototyping: Findet die Zielgruppe deine Idee genauso gut wie du?

      Wie vielen Investoren hast du dein Pitch-Deck gezeigt?

      Über 100.

      Wie viele wollten investieren?

      Einer.

      Erstaunlich wenig Resonanz für ein offenbar so heißes Thema.

      Stimmt. Das lag aber auch daran, dass damals, 2015, Investoren aus den USA kaum in Deutschland investiert haben. Die Investoren an der Sand Hill Road – das ist eine berühmte Straße im Valley, auf der die Investoren sitzen – haben alle gesagt: „Super Idee, aber ihr müsstet hier herkommen. Das ging nicht. Wenn man 39 ist, Haus und Kinder hat, kann man nicht einfach wegziehen.

      Trotzdem bist du später nach San Francisco gezogen…

      Ja, das war Anfang 2019. Ich wollte die ganze Zeit mal für eine Weile dort leben, habe aber ein paar Jahre gebraucht, meine Frau und die Kinder zu überreden. Die sind jetzt 14, elf und neun und können schon ihre eigene Meinung äußern. Ich habe ihnen die Gegend in den Sommerferien gezeigt und es geschafft, dass zumindest alle außer meinem Jüngsten dafür waren.

      Nun lebst du wieder in Solingen und hast dort schon fast Promi-Status. So einen Tech-Startup-Exit gab es in der Stadt vorher noch nie. Wie ist das für dich?

      Im Moment fühle ich mich nicht anders als vorher. Ich habe mich ja schon seit Längerem in Solingen engagiert und auch mein eigenes Investment-Vehikel „New Forge aufgebaut. Damit investiere ich in Tech-Unternehmen, schon in 13 Stück. Linearity zum Beispiel, das hat ein Schüler aus Hilden (Nachbarstadt von Solingen, d.Red.) gegründet. Das möchte ich auch intensivieren.

      Bei Instana bleibst du trotzdem?

      Ja. Rein formal ändert sich erst mal nichts, nur der Eigner.

      50 Mitarbeiter sind noch am Gründungsstandort Solingen. Soll das so bleiben?

      Ja, auf jeden Fall. Ich gehe auch davon aus, dass das klappt.

      Deine Pläne für Solingen gehen über deinen Investment-Fonds hinaus. Was genau hast du vor?

      Ich habe ein altes Industriegelände gekauft. Das war mal eine große Blumensamenfabrik und davor, 1915, wurden dort Nudeln hergestellt und Brot gebacken. Seit einem Jahr bauen wir das Gelände um. Ziel ist es, Büroflächen zu schaffen und meine Vorstellung von modernem Arbeiten zu realisieren.

      Was ist deine Vorstellung von modernem Arbeiten?

      Dass die Arbeit mit dem Privatleben stark vermischt ist. Wenn man arbeitet, gehören dazu gesunde Ernährung, Sport und Austausch mit anderen Menschen. In das Gebäude kommt also ein gesundes Restaurant rein und ein Fitnessstudio, das auch darauf ausgelegt ist, dass man ein Meeting auf dem Fahrrad machen kann. Wir haben ja heute so viele Online-Meetings, bei denen man am Schreibtisch sitzt. Wieso nicht mal während des Meetings auf das Laufband gehen? Kinderbetreuung wird es auch geben. Das alles unter ein Dach zu bringen, ist für mich modernes Arbeiten.

      Wie groß wird das?

      Der erste Bauabschnitt hat 5.500 Quadratmeter, da können locker 300 Leute rein. Spätestens im Sommer 2021 wollen wir fertig sein.

      Und wer soll dort arbeiten?

      Es wird mehrere Bereiche geben. Meine Grundidee sind kleine Büros von zwei bis acht Leuten, alle aus Glas. Man mietet also kein Büro in dem Sinne, sondern nur ganz kleine Micro-Offices. Meetingräume oder Telefonzellen teilt man sich. Zudem wird es einen klassischen, offenen Coworking-Space geben. Als Mieter stelle ich mir Leute vor, die sonst dauerhaft im Homeoffice arbeiten, Freiberufler, kleine Werbeagenturen, Anwälte, Steuerberater oder Startups. Ganz verschiedene Gruppen.

      Nun sind Menschen abseits der Metropolen Coworking-Spaces nicht unbedingt gewöhnt. Wie willst du die Solinger überzeugen, dein Office zu besuchen?

      Da mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Das Gute ist, dass ich hier ein großes Netzwerk habe und guten Zugang zur lokalen Presse. Und ich werde die modernen Medien nutzen, auf Facebook habe ich zum Beispiel ein großes Netzwerk.

      Werden in Zukunft weniger Leute von ihrer Heimatstadt aus zu ihrem Arbeitgeber pendeln und stattdessen an ihrem Wohnort in einen Coworking-Space gehen?

      Theoretisch schon. Praktisch muss sich dafür einiges ändern. Vor allem eine Geschichte dazu geht mir nicht aus dem Kopf.

      Welche?

      Ich wollte für den Solinger Standort mal eine Frau aus Düsseldorf einstellen, eine Koryphäe im Bereich UX. Die hat gesagt, sie sei ein Foodie. Das war das erste Mal, dass ich den Begriff gehört habe. Sie sagte, sie möge gern asiatisches Essen und was es denn dahingehend hier zur Auswahl gebe. In Solingen gibt es sowas aber nicht. Das ist ein Riesenproblem für junge Leute. Die wollen ein tolles gastronomisches Angebot, mal mit dem Laptop in ein Café. Und dann bist du in Solingen und hast nur Burger und Pizza. Die Frau hat uns dann abgesagt. Das ist ein Kernproblem vieler Städte: Es braucht nicht nur ein cooles Startup oder einen Coworking-Space. Es braucht eine Infrastruktur mit Sport, Gastronomie, Bars. Die gibt es hier nicht.

      Dein Coworking-Space ist damit auch eine riskante Wette auf die Zukunft.

      Ich baue nicht nur Büroflächen, sondern auch die Infrastruktur. Ich werde ein Café bauen. Ich will eine Brauerei eröffnen. Ich will Kaffee rösten. Ich werde ein Restaurant aufmachen. Ich werde das jetzt einfach machen, weil ich glaube, man muss diesen Impuls setzen. Ich will das alles auch nicht selbst umsetzen, sondern Leute finden, die Bock darauf haben und finanziere denen das.

      Wieso hängen viele deutsche Städte bei der Infrastruktur so stark hinterher?

      Wir Deutschen sind absolut veränderungsresistent. Das verhindert Startup-Kultur. Außerdem sind viele Menschen nie aus ihren Heimatstädten rausgekommen. Ich kenne San Francisco, Berlin, Tokio. Da sehe ich, was geht. Die meisten Leute kennen das nicht. Die gehen schon immer zum gleichen Metzger und gleichen Italiener und finden das in Ordnung.

      Es sollten also mehr Gründer aus den Großstädten zurückkehren und was für ihre Heimatstädte tun?

      Eigentlich schon. Aber sie müssen dann gut mit Frust umgehen können. Wenn man aus einer Großstadt kommt, ist man naiv und denkt, die lokalen Politiker finden es doch bestimmt super, wenn ich sage, wir brauchen einen Coworking-Space und einen Sushi-Laden. Aber dann gucken sie dich an und sagen „Kindchen, wer isst denn rohen Fisch?. Das frustriert. Ich glaube, dass die meisten dann auch resignieren. Ich mache das nicht.

      Woher nimmst du die Motivation?

      Grundsätzlich habe ich erst mal Spaß daran. Das ist das wichtigste. Außerdem ärgert es mich, dem Verfall zuzugucken. Ärgert mich maßlos. Man merkt auch einfach, dass es manche hier nicht können. Es gibt hier einen mega Bäcker, der null Verkaufstalent hat. Der kann noch richtig traditionell backen. In Berlin wäre das ein cooler Hipster-Laden. Hier ist das ein abgeranzter Bäcker, der seit Jahrzehnten nicht verändert wurde.

      Solchen Läden können aber auch zurückkehrende Tech-Gründer nicht helfen.

      Doch. Tech-Leute sind gut darin, Veränderung zu wollen. Man muss sagen können: Es war vielleicht 50 Jahre so, aber jetzt machen wir es anders. Zum Beispiel einfach mal guten Kaffee.

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