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    Archäologen finden 160 Sarkophage in altägyptischen Grabkammern — einige sind mit Flüchen beschriftet

    Zusammenfassung:Hunderte Sarkophage wurden in der altägyptischen Nekroploe Sakkara 20 Kilometer südlich von Kairo en

      Hunderte Sarkophage wurden in der altägyptischen Nekroploe Sakkara 20 Kilometer südlich von Kairo entdeckt.

      Photo by Ahmed HASAN / AFP) (Photo by AHMED HASAN/AFP via Getty Images

      In der altägyptischen Grabstätte Sakkara fanden Archäologen in den vergangenen Monaten über 160 menschliche Särge.

      Die meisten von ihnen stammen aus der Zeit des Alten Ägypten und sind tausende Jahre alt.

      In einigen Grabkammern wurden Flüche an den Wänden entdeckt, die Eindringlinge und Grabräuber vom Betreten der Ruheplätze abhalten sollen.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Vor Tausenden von Jahren wurden viele der alten Ägypter in Sakkara, einer alten Grabstätte, beigesetzt. Priester legten sie in Holzkisten, die mit Hieroglyphen geschmückt waren. Die Sarkophage wurden daraufhin versiegelt und in Gräbern mit Sand vergraben.

      Archäologen haben in den vergangenen drei Monaten 160 neue menschliche Särge dort entdeckt, die sie in Museen in ganz Ägypten ausstellen möchten. Die Wissenschaftler öffneten auch ein paar der Sarkophage, um die Mumien darin zu untersuchen.

      Laut den Experten wurden in einigen der Sakkara-Gräbern Flüche an die Wände geschrieben, um Eindringlinge zu warnen. Salima Ikram, Ägyptologin an der American University in Kairo, analysierte einige Tiermumien, die 2019 in Sakkara entdeckt wurden. Sie sagt, dass die Warnungen in menschlichen Gräbern hauptsächlich dazu dienten, Eindringlinge davon abzuhalten, die Ruheplätze der Mumien zu entweihen.

      Einer der Flüche gab zum Beispiel an, dass die Götter denjenigen bestrafen würden, der die Totenruhe stört — und der Hals des Eindringlings wie der einer Gans erwürgt würde.

      Ziad Ahmed/NurPhoto via Getty

      Der Sakkara-Fluch, den Ikram zitierte, wurde im Grab des Wesirs Ankhmahor gefunden, eines Pharao-Beamten, der vor mehr als 4.000 Jahren während der sechsten ägyptischen Dynastie lebte. Er wurde in einem oberirdischen Grab in Form einer rechteckigen Kiste beigesetzt. Ähnliche sogenannte Mastabas wurden in ganz Ägypten gebaut, auch in der Nähe der berühmten Pyramiden von Gizeh.

      Der Fluch, der Ankhmahor beschützen soll, warnt auch vor dem Wissen des Wesirs über geheime Zauber und Magie und droht, „unreine Eindringlinge mit Angst zu erfüllen.

      In der neuen Netflix-Dokumentation „Die Geheimnisse der Grabstätte von Sakkara“ erklärt die Archäologin, dass Gräber nach dem Tod wie Häuser für die Toten angesehen wurden. „Sie wollten ein fabelhaftes Leben nach dem Tod, also hatten sie ein fabelhaftes Grab”, sagt sie im Film und fügt hinzu, dass das Grab einer Person „mit allen möglichen Szenen aus dem Leben geschmückt ist.

      Grabräuber wurden, falls sie ein königliches Grab beraubten, mit dem Tod bestraft. Für die Verletzung des Grabes eines Adligen wurde die Räuber mit Schlägen und möglicherweise der Entfernung der Nase bestraft, erklärt Ikram. Das gestohlene Eigentum musste ebenfalls zurückgegeben werden.

      Die Schriften auf Ankhmahors Grab begrüßen jedoch auch diejenigen mit reiner und friedlicher Absicht. Ähnliche Flüche tauchen in einigen anderen Gräbern in ganz Ägypten auf, sagte Ikram, „wobei die Mehrheit aus dem Alten Reich stammt — zwischen 2575 und 2150 v. Chr.

      Kein Fluch wie in den Filmen

      Ziad Ahmed/NurPhoto via Getty

      Die in Gräbern wie dem von Ankhmahor gefundenen Schriften haben wenig Ähnlichkeit mit den Flüchen der Mumien in Horrorfilmen, in denen oft unwissende Archäologen nach dem Öffnen der Grabkammern von den Untoten getötet werden.

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      Die Vorstellung vieler Menschen, dass Mumiengräber gefährliche Krankheitserreger enthalten könnten, entstand, nachdem der Archäologe Howard Carter im Jahr 1922 das Grab von König Tutanchamun entdeckt hatte. Als Mitglied von Carters Expedition starb sein Geldgeber George Herbert unerwartet sechs Wochen nach der Öffnung der Grabkammer des Königs.

      Einige Forscher fragten sich, ob das Grab eine Art giftigen Schimmelpilz enthielt, der ihn hätte infizieren und töten können. Diese Annahme entfachte den Mythos. Weitere Untersuchungen zeigten jedoch, dass Herbert an einer Blutvergiftung starb — entstanden durch einen infizierten Mückenstich auf seiner Wange.

      Dieser Artikel wurde von Klemens Handke aus dem Englischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.

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