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    Corona-Impfung in Deutschland verzögert sich und startet wohl erst im nächsten Jahr

    Zusammenfassung:adrianosiker.com/ShutterstockDie Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs droht sich zu verzögern: Nac

      adrianosiker.com/Shutterstock

      Die Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs droht sich zu verzögern: Nach Informationen der Financial Times wird die europäische Arzeimittel-Agentur EMA erst am 29. Dezember eine Stellungnahme zum Impfstoff von Biontech und Pfizer abgeben, und erst am 12. Januar zu dem von Moderna.

      Dies würde bedeuten, dass die Verteilung des ersten Impfstoffs frühestens nach dem 29. Dezember erfolgen könnte — was eine Impfung noch in diesem Jahr – wie es eigentlich geplant war – fast unmöglich macht.

      Noch in der vergangenen Woche sei ein Zeitplan diskutiert worden, in dem der 22. Dezember als Termin für die Bewertung der Impfstoffe von Biontech und Pfizer anvisiert wurde, schreibt die Financial Times weiter.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Eigentlich sollten ab Mitte Dezember die ersten Menschen in Deutschland geimpft werde, so die Hoffnung der deutschen Regierung und der Bürger. Doch nun könnte sich der Zeitplan verschieben: Nach Informationen der Financial Times ist eine bedingte Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer durch die europäische Arzneimittel-Agentur EMA noch in diesem Monat theoretisch möglich — die Verteilung des Vakzins aber würde wahrscheinlich nicht vor Januar 2021 beginnen können. Dies würde bedeuten, dass 2020 niemand in der EU geimpft werden kann.

      Die Financial Times bezieht sich auf Informationen von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Demnach wird die EMA erst am 29. Dezember eine Stellungnahme zum Impfstoff von Biontech und Pfizer auf einem Treffen der Behörde abgeben — das Unternehmen hatte am Montag den Antrag auf eine bedingte Zulassung bei der EMA gestellt. Unklar ist, ob die Behörde am 29. Dezember eine endgültige Entscheidung trifft. Es könnten auch Nachfragen kommen, dann würde sich der Prozess verschieben. Eine Entscheidung selbst am 29. Dezember würde jedoch erste Impfungen im verbleibenden Jahr fast unmöglich machen.

      „Es ist unwahrscheinlich, dass die europäische Arzneimittelbehörde den Impfstoff in Windeseile zulässt. Dies braucht Zeit, da sie die Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit des Vakzine genau prüfen muss, sagt Alexander Ehlers, Medizinrechtler in München.

      Der Impfstoff von der US-Firma Moderna, die am Montag ebenfalls einen Antrag auf Zulassung für ihren Impfstoff gestellt haben, wird laut FT am 12. Januar 2021 von der Arzneimittelbehörde begutachtet. Dies geht aus vertraulichen Dokumenten hervor, die von der Financial Times eingesehen werden konnten. Der dritte Impfstoff in der Pipeline der EMA von AstraZeneca und der Oxford University wird der Financial Times zufolge nicht vor dem nächsten Monat untersucht werden.

      Noch in der vergangenen Woche sei ein Zeitplan diskutiert worden, in dem der 22. Dezember als Termin für die Bewertung der Impfstoffe von Biontech und Pfizer anvisiert wurde, schreibt die Financial Times unter Berufung auf vertrauliche Dokumente, die ein „Best-Case-Szenario beschreiben. Am Sonntag hatte die EMA auf Nachfrage der Financial Times mitgeteilt, dass die Zulassung eines Impfstoffs noch im Dezember erfolgen könnte, sofern die Zeitvorgaben eingehalten würden.

      fj/ub

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