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    Aldi: Warum der Discounter Luxus-Produkte unter anderem Namen billig ins Sortiment nimmt

    Zusammenfassung:Ken Wolter/ShutterstockDer Discounter Aldi Süd nimmt in den kommenden Tagen ein Aktionsangebot der M

      Ken Wolter/Shutterstock

      Der Discounter Aldi Süd nimmt in den kommenden Tagen ein Aktionsangebot der Marke LOréal Paris ins Sortiment — jedoch unter einem anderen Namen.

      Der Grund: Beauty-Marken wie LOréal, Beiersdorf, Unilever und Estée Lauder wollen ihre Premium-Produkte klar von den in Discountern sonst üblicheren, günstigeren Alternativen abgrenzen.

      Dabei gehören wechselnde Marken und Neuentdeckungen für viele Verbraucher mittlerweile zum Einkaufserlebnis dazu.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Der Discounter Aldi Süd nimmt in den kommenden Tagen ein Aktionsangebot der Marke L‘Oréal Paris ins Sortiment. Kunden und Kundinnen können dann ein reinigendes Handgel der Premium-Marke für 5,89 Euro erhalten, berichtet das Verbraucherportal Chip. Dieses Handgel gibt es bisher in nur wenigen Douglas-Filialen und einigen Apotheken. Dort verkauft L’Oréal die gleichen Produkte aber unter dem Namen La Roche-Posay.

      Warum heißt das Handgel bei Aldi nicht La Roche-Posay?

      Bereits im Jahr 2009 sind erste Produkte von L‘Oréal im Sortiment des Discounters aufgetaucht. Damals hatte der Beautykonzern L’Oréal die Ketten Lidl, Netto und Penny als sogenannte Wachstumsmotoren genutzt. Hintergrund waren stagnierende Umsätze zwischen 2008 und 2009 berichtet das Verbraucherportal Chip.

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      Beauty-Marken wie LOréal, Beiersdorf, Unilever und Estée Lauder wollen aber trotzdem ihre Premium-Produkte klar von günstigeren Alternativen abgrenzen und verkaufen sie deshalb in Discountern unter anderem Namen. Auch, wenn diese in den gleichen Produktionsstätten hergestellt werden, oft also auch dieselbe Rezeptur haben. Grund sind vor allem Marketing- und Werbezwecke. Denn kauftüchtige Kunden würden eher teure Premium-Marken kaufen, während Aldi-Kunden den Fokus stärker auf den Preis setzen.

      Diese Kundengruppen sollen möglichst nicht vermischt werden. Erreicht wird das Ziel mit klaren Markenstrategien. Diese sehen auch vor, wo bestimmte Marken letztendlich verkauft werden sollen. Zum Beispiel verkauft Beiersdorf im Einzelhandel Nivea und bei den Drogerie-Riesen eher La Prairie oder Eucerin. Unilever vertreibt beim Discounter Zahncreme von Signal und bei den Drogerie-Riesen dm, Rossmann oder Müller die Zahnpflegemarke Zendium.

      Welchen Einfluss haben Marken auf Kaufentscheidungen?

      Verbraucher in Deutschland greifen beim Einkauf im Supermarkt, beim Discounter oder im Drogeriemarkt mittlerweile nicht mehr selbstverständlich nur zu den gewohnten Markenartikeln. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen aus dem Jahr 2019 hervor.

      „Die Deutschen legen sich bei ihren Marken und Produkten immer seltener langfristig fest, beschreibt Fred Hogen, Handelsexperte bei Nielsen, die Entwicklung. Vielmehr gehörten Neuentdeckungen und der Markenwechsel für viele mittlerweile zum Einkaufserlebnis dazu. Denn laut der Studie seien fast 40 Prozent der Verbraucher heute offener für neue Produkte und Marken als noch vor fünf Jahren. Nur etwa 13 Prozent der Befragten gaben an, dass sie im Bereich Haushalt und Lebensmittel selten neue Marken und Produkte kaufen.

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