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    Wirecard: Ex-Vorstandschef Braun will nicht persönlich vor Bundestag aussagen – sein Anwalt nennt das Hohe Haus „unverantwortlich

    Zusammenfassung:Wirecard-Ex-Chef Markus Braun.Photo by Peter Kneffel/picture alliance via Getty ImagesEx-Wirecard-Ch

      Wirecard-Ex-Chef Markus Braun.

      Photo by Peter Kneffel/picture alliance via Getty Images

      Ex-Wirecard-Chef Markus Braun soll vor dem Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag aussagen.

      Braun weigert sich allerdings, persönlich vor dem Gremium zu erscheinen. Sein Anwalt attackiert den Ausschuss und nennt ihn „unverantwortlich.

      Bundestagsabgeordnete fordern, dass Braun persönlich erscheinen soll.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Am Donnerstag kommender Woche soll der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Skandal-Konzerns Wirecard, Markus Braun, vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages aussagen. Nach dem Willen der Abgeordneten soll Braun persönlich erscheinen.

      Der ehemalige Vorstand erhebt nun aber über seinen Anwalt Alfred Dierlamm schwere Vorwürfe gegenüber dem Bundestag. Das Vorhaben des Wirecard-Untersuchungsausschusses, Braun aus dem Gefängnis in Augsburg nach Berlin zu bringen und dort am kommenden Donnerstag öffentlich vernehmen zu wollen, würde angesichts der Corona-Pandemie zu „unvertretbaren Gesundheitsrisiken“ führen. Das schreibt Dierlamm in einem Brief an den Ausschuss. Die „Süddeutsche Zeitung” hat zuerst darüber berichtet.

      Brauns Anwalt kündigt darin an, dass er gegen eine „zwangsweise Vorführung“ seines Mandanten „gerichtlich vorgehen” werde. Dierlamm muss beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe Einspruch erheben, das Gericht ist nämlich zuständig. Das Vorgehen des Ausschusses nennt der Anwalt „unverantwortlich. Er bietet dem Gremium an, seinen Mandanten per Video zu vernehmen.

      Der kürzlich eingesetzte Ausschuss will aufklären, ob deutsche Aufsichtsbehörden im Fall Wirecard grobe Fehler gemacht haben und ob sie dadurch eventuell eine Mitschuld treffe. Auch die Verantwortung der Bundesregierung wird untersucht. Am kommenden Donnerstag sollen drei ehemalige Wirecard-Vorstände verhört werden.

      Die Bundestagsabgeordneten und Obleute im Untersuchungsausschuss Danyal Bayaz (Grüne), Fabio De Masi (Linke) und Florian Toncar (FDP) reagieren in einer gemeinsamen Stellungnahme am Samstag mit Unverständnis auf die Briefe des Anwalts. „Aus guten Gründen sieht das Gesetz die Vernehmung des persönlich anwesenden Zeugen als Regelfall vor. Ein Anspruch eines Zeugen auf Videovernehmung, wie ihn der Rechtsanwalt von Dr. Braun geltend zu machen scheint, besteht unseres Erachtens nicht. Es handelt sich bei der Videovernehmung um eine Entscheidung, die im Ermessen des Ausschusses steht und die Ausnahmecharakter hat, heißt es in der Stellungnahme.

      „Die Vernehmung ist auf diese Weise authentischer und das Bild, das sich der Ausschuss von den Zeugen machen kann, ist umfassend. Das Bedürfnis nach einem authentischen Eindruck von einem Zeugen wiegt umso schwerer, je bedeutender ein Zeuge für die Aufklärungsarbeit des Unterschungsausschusses ist. Alle drei hier in Rede stehenden Zeugen sind für unsere Arbeit von hoher, der Zeuge Dr. Braun sogar von herausragender Bedeutung, führen die drei Abgeordneten weiter aus.

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