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    Milliardär August von Finck sortiert sein Erbe neu – und will aus Traditionswirtshaus Franziskaner eine Shoppingmall machen

    Zusammenfassung:August Baron von Finck. Ursula Düren/ dpaDie Familie von Baron August von Finck ist eine der reichst

      August Baron von Finck.

      Ursula Düren/ dpa

      Die Familie von Baron August von Finck ist eine der reichsten in Deutschland.

      Nun will sie das Münchner Traditionswirtshaus „Franziskaner in eine Shoppingmall verwandeln.

      Die Kleinaktionäre der früheren Besitzerfirma fühlen sich ausgetrickst.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Der Milliardär Baron August von Finck will das Traditionswirtshaus Franziskaner in München, das nahe der Staatsoper liegt, in eine Shoppingmall umwandeln. Das Wirtshaus bringt in dieser Filet-Lage zu wenig Pacht ein, monatlich 30 Euro pro Quadratmeter. Das Geschäft von Louis Vuitton auf der anderen Straßenseite zahlt mehr als das Zehnfache. Also muss das Bierlokal Ende 2022 weichen, damit Familie Finck das Gebäude in eine Shoppingmall umbauen kann, berichtet das „Manager Magazin.

      Es ist eine von vielen strategischen Entscheidungen, die der 90-jährige Finck dieser Tage trifft. Der Milliardär bereitet sich nämlich aufs Vererben vor. Also stärkte er vor drei Jahren eine seiner Immobilienfirmen, die Amira Verwaltungs AG, mit dem „Franziskaner-Gebäude, um die Amira kürzlich mehrheitlich auf seinen Zweitgeborenen Maximilian zu übertragen, berichtet das Manager Magazin.

      Der gute Deal für den Finck-Sohn verärgert allerdings die Kleinaktionäre der ebenfalls von der Familie dominierten vorherigen „Franziskaner-Eignerin Nymphenburg Immobilien AG. Der von der Amira an die Nymphenburg gezahlte Preis von 97 Millionen Euro sei viel zu niedrig, klagen sie. Das Haus sei etwa doppelt so viel wert.

      Immobilenfachmann Alexander Kames und sein Vater Walter haben deswegen beim Münchner Landgericht beantragt, den Verkauf per Sonderprüfer untersuchen zu lassen. Die Familie Kames vertritt ihre eigenen 1,3 Prozent sowie eine Handvoll Vermögensverwalter, insgesamt acht Prozent an der Nymphenburg.

      Das Manager Magazin berichtet, dass der Deal seinerzeit tatsächlich „merkwürdig abgelaufen sei. Die Vorstände der Nymphenburg und der Amira sind dieselben Personen, haben den Vertrag also mit sich selber abgeschlossen. Angebote am Markt wurden keine eingeholt; von Fincks Anwälte bestreiten das in ihren Schriftsätzen nicht. Zugrunde lag nur ein Gutachten des Haus- und Hofgutachters der von Fincks.

      Finck will einer Sonderprüfung zuvorkommen und hat im Oktober ein Squeeze-out bei Nymphenburg eingeleitet, sodass aufmüpfige Kleinaktionäre herausgedrängt werden.

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