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    5 Wege, wie ich ein passives Einkommen von fast 1.000 Euro aufgebaut habe, ohne Immobilien zu vermieten

    Zusammenfassung:Jen GlantzJen Glantz ist Bestseller-Autorin, Unternehmerin und Finanzkolumnistin bei der amerikanisc

      Jen Glantz

      Jen Glantz ist Bestseller-Autorin, Unternehmerin und Finanzkolumnistin bei der amerikanischen Edition von Business Insider.

      In ihrer Kolumne erklärt sie, mit welchen Strategien sie sich ein passives Einkommen dazu verdient.

      Mit passivem Einkommen verdient ihr Geld, ohne regelmäßig etwas dafür zu tun — etwa durch kluge Investitionen oder Langzeit-Projekte.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Ich habe vor fünf Jahren beschlossen, alles zu tun, um meine eigene Chefin zu werden. Damals wurde ich von meinem Vollzeitjob entlassen. Die Entscheidung bedeutete zwar, dass ich mich beruflich weiterentwickeln und mehr freiberufliche Tätigkeiten übernehmen konnte. Es bedeutete aber auch, dass ich auf irgendeinem Weg jeden Monat ein passives Einkommen erzielen musste.

      Damals und auch heute kam es für mich nicht in Frage, eine Immobilie zu kaufen und diese zu vermieten —, obwohl es ja angeblich eine der besten Möglichkeiten ist, um ein passives Einkommen zu erzielen. Ich hatte nicht das Geld, um in den Kauf eines Hauses zu investieren, und ich hatte nicht die Zeit, eine Mietwohnung zu verwalten. Ich wusste, dass ich andere Wege finden musste, um die Idee des passiven Einkommens zu verwirklichen.

      Der Haken an passivem Einkommen ist, dass es schwankt. In manchen Monaten verdiene ich damit mehr Geld, als ich mit meinem Geschäft oder meiner freiberuflichen Tätigkeit verdiene. In anderen Monaten verdiene ich kaum genug, um meine Lebensmittelrechnungen zu decken. Aus meiner Sicht eignet es sich daher nur als eine von mehreren Möglichkeiten, wie man jeden Monat Geld verdient.

      Im Laufe der Jahre habe ich fünf Möglichkeiten gefunden, jeden Monat ein passives Einkommen von ein paar hundert US-Dollar bis zu über 1.000 Dollar (also mehr als 850 Euro) zu erzielen. Das ist meine Strategie:

      1. Ich lasse das Geld für mich arbeiten und verdiene an den Zinsen

      Als ich bei einem Freund zum ersten Mal den Satz hörte, „Man muss sein Geld für sich arbeiten lassen, wurde ich hellhörig. Ich hatte keine Ahnung, was das bedeutete oder wie ich das umsetzen sollte. Heute weiß ich: Eine einfache Möglichkeit für ein passives Einkommen besteht darin, klug über Geldanlage nachzudenken.

      Eine der besten Möglichkeiten, dies zu tun, besteht darin, ein Sparkonto mit hohen Zinsen zu wählen oder das Geld in einem festverzinslichen Sparbrief zu verwahren. Bei Letzterem sollte man auf die Laufzeit achten. Die Zinssätze sind in der Regel höher, wenn man eine zwei- oder fünfjährige über eine sechsmonatige Laufzeit wählt.

      Ich habe mein Geld von einem Sparkonto mit einem Zinssatz von 0,01 Prozent auf ein Sparkonto mit einem Zinssatz von 1,6 Prozen umgeschichtet (obwohl der Zinssatz inzwischen gesunken ist). Dadurch konnte ich jeden Monat Zinseszinsen verdienen, wodurch das Geld auf diesem Sparkonto anstieg. In fünf Jahren verdienten mein Verlobter und ich zusammen etwa 15.000 US-Dollar Zinsen auf unseren hochverzinslichen Sparkonten.

      2. Ich gebe Online-Kurse

      Nachdem ich mehrere Jahre als Business-Coach für Unternehmen und Einzelpersonen gearbeitet habe, beschloss ich, mein Wissen und meine Fähigkeiten in Online-Kursen zu bündeln.

      Diese Kurse kosten zwischen 99 und 150 US-Dollar und sind damit eine erschwingliche Option für Leute, die mit mir arbeiten möchten, aber nicht in der Lage sind, das Geld für eine Einzelsitzung auszugeben.

      Diese Kurse anzubieten ist zu Beginn sehr aufwendig. Ihr müsst den Kurs planen und die Videos aufnehmen. Aber sobald er live ist und ihr einen soliden Marketingplan habt, kommen die Leute in die Kurse und melden sich monatlich an. Sobald sich ein Benutzer für den Kurs angemeldet hat, gibt es auf meiner Seite praktisch keine Arbeit mehr zu tun, sodass dieses Einkommen passiv und fortlaufend ist.

      3. Ich profitiere von Affiliate-Marketing

      Eine andere Strategie ist ein Affiliate-Modell. Sie bringt zwar in der Regel weniger als 100 Dollar im Monat ein, ist aber immer noch ein passives Einkommen.

      Wenn ihr euch zum Beispiel bei Amazons Partnerprogramm oder dem bei Lifestyle-Bloggern beliebten Programm RewardStyle anmeldet, könnt ihr an jedem vermittelten Verkauf einen Prozentsatz verdienen. Ich teile oft Bücher, die ich lese, mit meinen E-Mail-Abonnenten und verwende meinen Amazon-Affiliate-Link, wenn ich auf das Produkt verlinke. Wenn sie auf diesen Link klicken und sich entscheiden, das Produkt oder etwas anderes während ihres Einkaufs zu kaufen, verdiene ich einen Prozentsatz daran.

      Das bringt mir zwar von allen anderen Strategien das geringste Einkommen. Aber es wächst, wenn mein Publikum größer wird.

      4. Ich verkaufe E-Books

      Eine weitere Strategie sind E-Books, die ich zum Download verkaufe und die mein Publikum thematisch interessieren. Ich habe diese Bücher auf meiner geschäftlichen und persönlichen Webseite für etwa 15 bis 30 Dollar angeboten. Die Kunden entscheiden sich gern für diesen preisgünstigeren Artikel (im Gegensatz zu Kursen oder Coaching), und das lässt mir Spielraum, sie in Zukunft für höherpreisige Produkte zu gewinnen.

      Der andere Vorteil eines E-Books besteht darin, dass es, sobald man die anfängliche Zeit mit dem Schreiben und Zusammenstellen des Buches verbracht hat, praktisch keine weitere Betreuung mehr benötigt. Sobald die Leute das Buch finden und kaufen, verdient ihr ein passives Einkommen.

      5. Ich investiere in Dividenden-Aktien

      Eine neue Strategie, der ich mich in letzter Zeit zugewandt habe, sind Investitionen in Dividenden-Aktien. Dabei handelt es sich um Wertpapiere von Unternehmen, die regelmäßig Dividenden ausschütten. Ich schaue auf etablierte Unternehmen, die bereits eine Erfolgsbilanz bei der Ausschüttung von Gewinnen an ihre Aktionäre haben.

      Ich investiere in Aktien mit einer Dividendenrendite von drei bis fünf Prozent jährlich. Da ich nicht viel Geld in diese Papiere investiert habe, ist es unwahrscheinlich, dass ich jedes Jahr viel Geld in Form von Dividenden mit nach Hause bringe — aber jedes kleine bisschen passives Einkommen ist für mich im Moment wichtig.

      Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.

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