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    VW-Konzern fährt mit Luxus zurück in die Gewinnzone: 80 Prozent des Gewinns kommen aktuell von Porsche

    Zusammenfassung:dpaVolkswagen hat am Donnerstag die Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun M

      dpa

      Volkswagen hat am Donnerstag die Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun Monate dieses Jahres veröffentlicht.

      Der Konzern macht trotz Coronakrise wieder Gewinn.

      Den Bärenanteil daran hat die Marke Porsche beigesteuert: Rund 80 Prozent des operativen Ergebnisses der Volkswagengruppe kommen von Porsche.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Volkswagen hat ein hartes Jahr hinter sich. Dem Konzern hat die Corona-Pandemie zugesetzt, auch der Dieselskandal hängt den Wolfsburgern bis heute an. Am Donnerstag konnte Frank Witter, Konzernvorstand für Finanzen und IT, endlich wieder bessere Neuigkeiten verkünden.

      Im dritten Quartal ist der Volkswagen-Konzern zurück in der Gewinnzone und hat ein operatives Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro erzielt, verkündete Witter. In den ersten neun Monaten dieses Jahres schaffen es die Wolfsburger trotz Corona noch auf einen Gewinn vor Steuern und Zinsen von 2,4 Milliarden Euro.

      Witter wies darauf hin, dass sich vor allem Premiumwagen während der Krise gut verkauft und damit gute Gewinnmargen eingebracht hätten. Volumenautos hätten hingegen einen schweren Stand gehabt.

      Je teurer das Auto, desto erfolgreicher

      Das ist bei einem genaueren Blick auf die VW-Zahlen eine echte Sensation. Porsche ist die einzige Automarke, die große Gewinne für den Wolfsburger Konzern erzielt. Mit 181.000 verkauften Fahrzeugen haben die Zuffenhausener ein operatives Ergebnis von 1,9 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten dieses Jahres eingefahren. Das sind rund 80 Prozent der gesamten Gewinne vor Steuern und Zinsen der VW-Gruppe.

      Der Anteil von Porsche am Gesamtergebnis erklärt sich auch dadurch, dass die anderen Marken der VW-Gruppe teils defizitär waren. Die VW-Eigenmarken machten einen Verlust von einer Milliarde Euro, Seat einen Verlust von 290 Millionen Euro. Audi fuhr lediglich einen Gewinn vor Steuern und Zinsen von 200 Millionen Euro, Skoda von 469 Millionen Euro ein.

      Finanzvorstand Witter spannte angesichts dieser Zahlen den Bogen zu den allgemeinen Auswirkungen der Pandemie auf die Gesellschaft: Vor allem Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen hätten unter dem Virus und seinen Auswirkungen finanziell zu leiden. Je höher das Einkommen oder das Vermögen der Menschen ist, desto weniger seien sie betroffen.

      Aus dem Unternehmen heißt es, dass sich in der Coronazeit eine grobe Regel ergeben hätte: Je teurer das Auto, desto erfolgreicher.

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