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    Tesla ruft in China 30.000 Model S und X wegen Fertigungsproblemen zurück

    Zusammenfassung:Julian Stratenschulte/picture alliance via Getty ImagesTesla ruft in China rund 30.000 Fahrzeuge des

      Julian Stratenschulte/picture alliance via Getty Images

      Tesla ruft in China rund 30.000 Fahrzeuge des Models S und X zurück, teilte die staatliche Marktregulierungsbehörde am Freitag mit.

      Der Grund für den Rückruf sind offenbar unterschiedliche Aufhängungsfehler.

      Der Rückruf betrifft den Großteil der importierten Model S und X, die zwischen September 2013 und Januar 2018 hergestellt wurden.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Montag, 26. Oktober 2020

      Tesla ruft wegen Problemen mit der Federungen rund 30.000 Fahrzeuge in China zurück. Dabei handelt es sich um importierte E-Autos der Reihen Model S und X, die zwischen dem 17. September 2013 und dem 15. Januar 2018 ausgeliefert wurden, teilte die chinesische staatliche Marktregulierungsbehörde am vergangenen Freitag mit.

      Damit sind fast alle Fahrzeuge der Baureihen betroffen, die in diesem Zeitraum verkauft wurden. Tesla-Autos, die seit 2020 in der neuen Gigafactory in Shanghai hergestellt werden, seien jedoch nicht von der Rückrufaktion betroffen.

      Freitag, 23. Oktober 2020

      Die Videos von herunterhängenden, herabgefallenen Heckstoßstangen an Tesla-Autos brachten dem kalifornischen E-Autobauer vor wenigen Jahren viel Häme ein. Zwar hat das von Elon Musk geleitete Unternehmen nicht erst seitdem mit Vorwürfen mangelhafter Verarbeitung zu kämpfen (Stichwort Spaltmaße), sie haben dadurch jedoch sehr viel mehr Aufwind bekommen.

      Besonders bei Regen waren Heckstoßstangen einfach von den Autos abgefallen. Nach jahrelangem Mutmaßen der Fans und Kritiker hat das Unternehmen nun endlich Konstruktionsfehler bei Fahrzeugen der Model-3-Reihe eingeräumt. Das berichtet das Portal „Electrek„.

      Demnach liege dem Portal ein Papier vor, das die Garantieansprüche all jener Fahrer klärt, deren Heckstoßstangen beim Durchfahren von Pfützen mit ihrem Tesla Model 3 den Halt verloren hätten. Das Unternehmen übernehme demnach die Reparaturkosten.

      Betroffen seien Tesla Model 3, die vor dem 21. Mai 2019 gefertigt wurden.

      Donnerstag, 22. Oktober 2020

      Tesla hat den Gesamtbauleiter der Gigafactory in Grünheide, Evan Horetzky, am Donnerstag entlassen. Das berichtete der „rbb mit Bezug auf Branchenkreise.

      Evan Horetzky hat bereits andere große Tesla-Projekte betreut – darunter Fabriken in Nevada und Kalifornien. Welchen Einfluss sein Rauswurf in Grünheide auf den weiteren Verlauf der Bauarbeiten haben wird, ist bislang unklar.

      Tesla schreibt starke Quartalszahlen

      Der US-Elektroautobauer Tesla hat im fünften Quartal in Folge schwarze Zahlen geschrieben und seine ambitionierten Jahresziele bestätigt. In den drei Monaten bis Ende September wurde ein Nettogewinn von 331 Millionen Dollar (279 Millionen Euro) erzielt, wie der Konzern des Tech-Milliardärs Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Palo Alto mitteilte. Damit steigerte Tesla das Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 131 Prozent.

      Der Umsatz wuchs um 39 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Tesla übertraf die Erwartungen klar, die Aktie reagierte nachbörslich mit einem deutlichen Kursanstieg. Mit den überraschend starken Quartalszahlen baut Tesla seine Erfolgsserie aus – seit Gründung 2003 war das Unternehmen noch nie über einen so langen Zeitraum profitabel.

      Tesla bekräftigte zudem, trotz Belastungen durch die Corona-Krise am ehrgeizigen Vorhaben festzuhalten, in diesem Jahr eine halbe Million Fahrzeuge auszuliefern. In den ersten drei Quartalen wurden knapp 320.000 Autos an die Kundschaft gebracht, 139.593 davon im vergangenen Vierteljahr. Das Jahresziel von 500.000 Auslieferungen zu erreichen, sei allerdings schwieriger geworden, räumte Tesla im Geschäftsbericht mit Blick auf die Corona-Pandemie ein.

      Mittwoch, 21. Oktober 2020

      Tesla fusioniert einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge mit dem rheinland-pfälzischen Automobilzulieferer ATW (Assembly & Test Europe GmbH).

      Demnach habe das Bundeskartellamt dem kalifornischen Unternehmen die Genehmigung für den Einstieg in das in Neuwied ansässige Unternehmen erteilt.

      Der Sprecher der im Norden des Bundeslandes gelegenen Stadt habe den Einstieg demnach begrüßt: „Tesla spielt eine führende Rolle in der Elektromobilität. Auch würde die Fusionierung die rund 210 Arbeitnehmer des Unternehmens, das bislang Autobauer wie BMW, Daimler und VW beliefert, vor der Arbeitslosigkeit bewahren.

      Auch im rund 100 Kilometer entfernten Prüm ist Tesla bereits vor vier Jahren in die Grohmann Automation GmbH eingestiegen. Der Bürgermeister Neuwieds verwies darauf, dass die Entfernung der beiden Orte eine Zusammenarbeit erleichtere. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium habe sich laut „FAZ ebenfalls positiv zu dem Einstieg geäußert.

      Dienstag, 20. Oktober 2020

      Die Nachrichtenagentur „Reuters“ bestätigt, was viele Tesla-Fans und -Portale bereits seit Wochen prophezeien: Wer sich in Europa ab sofort ein Tesla Model 3 kauft, erhält mit großer Wahrscheinlichkeit ein E-Auto „Made in China”. Das bestätigte der Autobauer gegenüber der Nachrichtenagentur.

      Deutschland gehöre demnach zu den zehn europäischen Ländern, die mit chinesischen Produktionen des Tesla Model 3 aus der Gigafactory bei Shanghai beliefert würden.

      Die in China produzierten Model 3 verfügen seit Anfang des Monats über die günstigeren LFP-Zellen des chinesischen Batterie-Produzenten CATL für die Stromspeicherung. Hierzulande waren in Tesla-Autos bislang ausschließlich die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt worden.

      Als das Model 3 mit LFP-Zellen in China eingeführt wurde, senkte Tesla dort den Preis und erhöhte gleichzeitig die Reichweite etwas. Mit der höheren Reichweite können also auch deutsche Kunden rechnen – ob Tesla hierzulande auch den Preis für das Model 3 reduziert, ist noch unklar.

      Montag, 19. Oktober 2020

      Das wohl extravaganteste Tesla-Auto behält sich der kalifornische E-Autobauer für den Heimatmarkt in den Vereinigten Staaten vor. Ohnehin sind die Abmessungen des Cybertrucks für europäische Straßen – und Parkplätze – eher ungeeignet.

      Wer dennoch einen Cybertruck in Deutschland fahren will, der könnte zu einem Trick greifen, wie das Portal „TeslaMag“ schreibt. Im Gespräch mit einem Auto-Importeur fand das Portal heraus, dass das Stichwort „Einzelabnahme” laute. Hier muss ein Fahrzeug durch eine Prüfung beim TÜV für eine spezielle Einzelbetriebserlaubnis. Die Regelung ermögliche dem Importeur immer wieder, Fahrzeuge auch in Deutschland zuzulassen, obwohl sie eigentlich nicht für den europäischen Markt bestimmt sind.

      Wäre der Grund für die Nichtzulassung des Cybertrucks die Bremsanlage oder etwa die Lichteinbauten, so sei eine solche Einzelabnahme gut möglich, meint der Experte. Läge es hingegen an der Front aus hartem Stahl, die Fußgängern bei Unfällen gefährlich werden könnte, dann sieht der Importeur eher geringe Chancen für eine Einzelzulassung. Dann helfe nur noch die Zulassung in einem außereuropäischen Land wie Marokko – auch das sei möglich, wenn auch nicht gern gesehen.

      Freitag, 16. Oktober 2020

      Schon letzte Woche gab es erste Hinweise, dass Tesla sein erfolgreiches Model 3 überarbeitet. Seit heute können Fans die neue Version kaufen. Wie üblich bei Tesla gab es keine große Ankündigung, im Shop wurden still einige Änderungen hinzugefügt.

      Neu ist etwa das Design der Mittelkonsole. Die glänzende Oberfläche sorgte zuvor regelmäßig für Frust bei den Fahrern, weil sie sehr anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke war. Nun ist nur noch der Rahmen aus Chrom.

      Tesla

      Auch die Chrom-Verzierungen an der Außenseite, etwa an den Fenstern, sind nun schwarz. Zudem hat sich die Reichweite erhöht, zumindest bei den Versionen Standard Plus (jetzt 430 km statt 409 km mit einer Ladung) und Long Range mit Allrad-Antrieb (580 km statt 560 km). Die Performance-Version bekommt keine größere Reichweite, dafür sinkt ihr Preis etwas: Statt 61.500 Euro kostet sie nun 58.000 Euro. Die von Tesla schon vor eine Weile angekündigten „Überturbine-Felgen sind jetzt ebenfalls dabei (s. Bild oben).

      Freitag, 16. Oktober 2020

      Tesla kündigte auf dem Battery Day vor einigen Wochen ein neues E-Auto an, das in etwa drei Jahren für 25.000 US-Dollar erhältlich sein soll.

      Es wäre der Höhepunkt jahrelanger Bemühungen von Musk, die Kosten für Elektrofahrzeuge auf ein bezahlbares Niveau zu senken. Sandy Munro, CEO der Beratungsfirma Munro and Associates, ist skeptisch, ob Tesla dies tatsächlich schaffen kann, ohne grundlegende Kompromisse einzugehen.

      „Die Kosten für die Batterie lag bei 158 Dollar pro Kilowattstunde, als das Model 3 gebaut wurde, sagte in er in einer Telefonkonferenz mit Analysten.

      „Beim Model Y gehen wir davon aus, dass der Preis bei etwa 108 Dollar liegt, fuhr er fort.

      „108 Dollar sind bereits ein großer Rückgang in nur zwei Jahren, auch weil die Preise für die Herstellung und für die Chemie der Batterien immer weiter sinken. In den nächsten Jahren könnte er auf – ich weiß nicht – vielleicht 70 Dollar oder so zurückgehen, 70 oder 75 Dollar pro Kilowattstunde. Das ist ein großer Schritt, aber am Ende des Tages wird auch das nicht reichen, ein Fahrzeug für 20.000 oder 25.000 Dollar anzubieten, das sehe ich nicht.

      Um tatsächlich ein Auto in diesem Preissegment anzubieten, müsste Tesla viele andere Funktionen streichen – und das könnte das E-Auto unattraktiv für Kunden machen. Es gebe laut Munro inzwischen viele große Konkurrenten wie VW, die ebenfalls auf den Massenmarkt blicken. Tesla muss die Kunden in einem wachsenden Konkurrenz-Umfeld weiterhin überzeugen.

      „Wenn man wollte, könnte man irgendwie auf den Preis kommen“, sagte Munro, „aber würden die Kunden mit so einem Auto tatsächlich glücklich werden?”

      Donnerstag, 15. Oktober 2020

      Der Analyst Pierre Ferragu von New Street Research hat eine Studie veröffentlicht, in der er Tesla bis 2026 100 Milliarden US-Dollar Erlöse zutraut. 2019 hatte das Unternehmen gerade einmal Umsätze in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar vermeldet, verlor unterm Strich jedoch 865 Millionen Dollar.

      Der Analyst ist so optimistisch, dass er das Kursziel bereits von 400 US-Dollar auf 578 Dollar angehoben hat – also ein Drittel mehr. Doch in den nächsten Jahren solle sich das noch viel weiter entwickeln, so Ferragu. Ein Kurs von 1.200 US-Dollar wären möglich – also etwa eine Verdreifachung des derzeitigen Kurses von 461,30 US-Dollar (382,70 Euro).

      Mittwoch, 14. Oktober 2020

      Tesla möchte den S/X-Bereich anfeuern und senkt dafür die Preise. Denn der E-Autobauer hat sich Wachstumsziele für das Jahr 2020 gesetzt, die mit dem Model 3 allein nicht erreicht werden können, wie das Portal „TeslaMag schreibt.

      Und so kostet das Tesla Model S nun in seiner Basis-Ausführung mit Dualmotor und einer Reichweite von 610 Kilometern nicht mehr 80.000, sondern nur noch knapp 77.000 Euro – 3.000 Euro weniger als bislang.

      Das SUV des kalifornischen Unternehmens, das Model X, wurde von rund 89.000 auf rund 86.000 Euro gesenkt – also ebenfalls um 3.000 Euro reduziert.

      Es ist bereits die dritte Preissenkung der Modelle in diesem Jahr. Zuletzt senkte Tesla im Juli die Preise – ebenfalls um 3.000 Euro.

      Dienstag, 13. Oktober 2020

      Der enorme Erfolg des Model 3 wurde auch durch die sogenannte „Produktionshölle ermöglicht, in die Musk und seine Mitarbeiter zum Ende der Vorbereitung auf die ersten Auslieferungen des Model 3 eintauchten.

      Zu dieser Zeit schlief Musk selbst sogar auf dem Boden seiner Fabrikgebäude in Fremont, Kalifornien.

      Schenkt man dem Auto-Experten Sandy Munro Glauben, dann hat sich diese Zeit der harten Arbeit enorm für das Unternehmen gelohnt. Bis zu ein Jahrzehnt Vorsprung auf die Konkurrenz bescheinigt Munro Tesla dank der „Produktionshölle. Denn zu dieser Zeit sei Musk erstmals dazu gezwungen, Autos tatsächlich zu Fertigungsgeschwindigkeiten zu produzieren.

      Das habe laut Munro zwei wesentliche Erkenntnisse mit sich gebracht, die den Autobauer zu einem der fortschrittlichsten der Branche gemacht haben. Zum einen wurden Ideen vollständiger Automatisierung verworfen, denn Menschen hätten sich als unersetzliche Arbeitskräfte erwiesen. Musk sagte dazu: „Exzessive Automatisierung bei Tesla war ein Fehler, den das Unternehmen seitdem korrigiert habe. Zum anderen wurde sich dagegen entschieden, Produktionsvorgänge in Stein zu meißeln. Das Ergebnis: Tesla kann kontinuierlich das Design der Fahrzeuge verbessern.

      Beides, so Munro, sorgt für den enormen Vorsprung des jungen E-Autobauers vor der zum Teil sehr festgefahrenen Konkurrenz.

      Montag, 12. Oktober 2020

      Nun gibt es erste Anzeichen dafür, dass das bereits 2016 vorgestellte Fahrzeug erstmals – optisch – erneuert wird. Karosserie und Motor bleiben zwar bestehen, doch viele Details wie das Lenkrad, die Felgen, die Scheiben, die Mittelkonsole, der Kofferraum vorne und die Heckklappe hinten sowie neue Polsterfarben sollen schon bald verfügbar sein.

      Erste Bilder zu den Neuerungen tauchen zurzeit auf E-Auto-Portalen wie „Electrive und auf Twitter auf:

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      Bilder des Lenkrads, der doppelt verglasten Scheiben (für den Schallschutz) und der Klappen vorne und hinten gibt es bislang nicht. Die neuen Sport-Felgen des Model 3 sind jedoch bereits gesichtet worden. So twittert etwa „Tesla New York folgendes:

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      Im direkten Vergleich wirken die etwas günstiger verarbeitet als die bisherigen Sport-Felgen für das Model 3. Auf Reddit etwa beschweren sich die Tesla-Fans daher über das angebliche „Downgrade„.

      Wann die ersten Tesla Model 3 mit der neuen Optik zur Auslieferung bereitstehen, ist bislang nicht bekannt. Die Tesla-Blogs gehen jedoch davon aus, dass es 2021 soweit sein dürfte.

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      ph/mit Material der dpa

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