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    Meine Eltern konnten mit Anfang 50 in Rente gehen — das habe ich von ihnen gelernt

    Zusammenfassung:Die Autorin Elizabeth Aldrich.Courtesy of Elizabeth AldrichIn meiner Kindheit war mein Vater trotz s

      Die Autorin Elizabeth Aldrich.

      Courtesy of Elizabeth Aldrich

      In meiner Kindheit war mein Vater trotz seines Ingenieurgehalts immer sparsam.

      Meine Stiefmutter lehrte uns, dass es besser ist, etwas unter den eigenen finanziellen Möglichkeiten zu leben, als diese voll auszureizen.

      Durch meine Eltern habe ich gelernt meinen Konsum einzuschränken und einen inflationären Lebensstil zu vermeiden. Ich halte meine Fixkosten so niedrig wie möglich, auch wenn mein Einkommen steigt, und das sorgt für meine finanzielle Sicherheit.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Zeit für die Wahrheit: Ich bin eine impulsive Käuferin und ein faule und widerwillige Sparerin. Eigentlich müssten meine Finanzen weitaus ungeordneter sein.

      Eine Lektion aber, die mir meine Eltern beibrachten, hat mir immer geholfen, mich über Wasser zu halten — selbst in meinen unverantwortlichsten Jahren mit Anfang 20. Meine Stiefmutter pflegte stets zu sagen: „Im Rahmen seiner Möglichkeiten zu leben, ist ein guter Rat, aber es ist noch besser, unter seinen Möglichkeiten zu leben. Dieses Motto hat mir mein Vater mein ganzes Leben lang vorgelebt. Und ich bin sehr froh, dass es eine Gewohnheit ist, die auf mich abgefärbt hat.

      Dank dieser Lektion habe ich mich mit 30 Jahren schon finanziell stark abgesichert gefühlt. Und das, obwohl ich in meinen 20ern ständig den Job gewechselt habe. Dieses Gefühl der Sicherheit hat mich auch durch Einkommensausfälle und die Pandemie nicht verlassen. Im Folgenden erkläre ich euch, wie ich die Dinge, die ich in meiner Kindheit gelernt habe, auch in meinem Erwachsenenleben umsetze.

      Meine Eltern lebten selbst nach den Ratschlägen, die sie uns gaben

      Wir lebten immer weit unter unseren Verhältnissen, solange ich bei meinem Vater lebte. Meine Schwester und ich machten uns immer über ihn lustig, weil er Ingenieur war und bis 2015 ein Klapphandy besaß. Außerdem fuhr mein Vater ein Auto immer so lange, bis es nicht mehr anspringen wollte. Er schien nie auch nur im Geringsten darum besorgt zu sein, mit seinen Kollegen Schritt zu halten, die sich vermutlich viel häufiger neue Autos und die neuesten Telefone kauften.

      Auch als mein Vater und meine Stiefmutter heirateten und zu einem Doppelverdienerhaushalt wurden (beide waren Ingenieure), fuhren sie keine neuen Autos, sondern eins, das schon zwölf Jahre alt war. Sie kauften ein Haus, das nur halb so teuer war, wie das, was sie sich eigentlich leisten konnten. Jetzt sind sie Anfang 50 und im Ruhestand und sie haben viel Geld, um die Welt zu bereisen und komfortabel zu leben.

      Sie versicherten mir immer, dass diese Lebensweise keinen negativen Einfluss auf ihr Glück habe — im Gegenteil, es mache sie sogar glücklicher, sich nicht ständig um materielle Dinge sorgen zu müssen. Natürlich funktionierte das für uns alle so gut, weil wir immer alles hatten, was wir brauchten. Wir bekamen zwar keine neuen Jeans, bis unsere alten abgenutzt waren, aber dann bekamen wir neue Jeans. Wer aufwächst, ohne dass seine Grundbedürfnisse gesichert sind, dem fällt es mitunter viel schwerer, den Lebensstil des „unter seinen Möglichkeiten leben anzunehmen. Ich bin dankbar dafür, dass ich immer alles hatte, was ich brauchte, aber auch dafür, dass meine Eltern nicht ständig Dinge kauften, die wir nicht brauchten.

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      Diese Denkweise ist für mich inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Der Gedanke, ein neues Telefon oder ein neues Auto zu kaufen, wenn mein jetziges noch funktioniert, bereitet mir Unbehagen.

      Mir geht es vor allem darum, meine Fixkosten so niedrig wie möglich zu halten, damit ich mein verfügbares Einkommen maximieren kann. Ich muss keine Raten für mein Auto abbezahlen und seit ein paar Jahren bin ich offiziell schuldenfrei. Außerdem habe ich nie mehr als 25 Prozent meines Einkommens für eine Wohnung ausgegeben, selbst wenn ich nur 12 Dollar pro Stunde oder 30.000 Dollar pro Jahr verdient habe. Mein Gehalt beträgt jetzt etwa 75.000 Dollar, aber ich gebe immer noch dasselbe für Miete aus wie damals, als ich 40.000 Dollar verdiente.

      Das hat Opfer erfordert: Ich habe lange außerhalb trendiger Gegenden gewohnt, war auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und lebte mit Mitbewohnern zusammen. Sicherlich kann und will nicht jeder diese Dinge tun. Manchmal treibe ich es vielleicht auch ein bisschen zu weit, wie ich es früher als Kind meinem Vater vorgeworfen habe. Zwei Jahre lang trug ich ein Telefon mit zerbrochenem Bildschirm mit mir herum, obwohl ich mir ein neues leisten konnte. Trotz aller Entbehrungen hat es sich dennoch gelohnt, mehr verfügbares Einkommen zu haben.

      Manchmal spare ich mein gesamtes verfügbares Einkommen. Zum Beispiel habe ich während der Pandemie innerhalb von drei Monaten 10.000 Dollar gespart, um den Notfallfonds wieder aufzufüllen, den ich nutzen musste. Ein anderes Mal gebe ich mein gesamtes verfügbares Einkommen für einen großen Urlaub aus. Mit einem so großzügigen Budget kann ich gelegentlich auch spontan Geld ausgeben. Trotzdem bleiben meine Finanzen in der Regel in Ordnung, auch wenn ich faul werde und für eine Weile mit dem Haushalten aufhöre.

      Durch diese Flexibilität in meinem Budget fühle ich mich finanziell sicherer und meine Finanzen geraten so nur schwer außer Kontrolle. Bei unerwarteten Ausgabe oder im Fall, dass ich meinen Job verliere, kann ich meine Ausgaben drastisch reduzieren und mich auf meine Ersparnisse verlassen. Sollte es absolut notwendig sein, könnte ich meine monatlichen Ausgaben fast sofort auf unter 1.500 Dollar senken.

      Für manche Menschen mag die Art und Weise, wie ich lebe, seltsam oder unangenehm sein. Mir bringt sie jedoch so viel Gelassenheit in finanzieller Hinsicht: Ich weiß, dass meine Schulden und Fixkosten minimal sind und ich beträchtliche Ersparnisse habe. Für mich ist das finanzielle Sicherheit.

      Dieser Artikel wurde von Ilona Tomić aus dem Englischen übersetzt und editiert. Das Original lest ihr hier.

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