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    Lufthansa im Winterschlaf: Carsten Spohr verschärft seinen Sparkurs und verkündet radikale Einschnitte

    Zusammenfassung:Lufthansa bereitet sich auf einen harten, sparsamen Winter vor – auch am Münchener Flughafen wird de

      Lufthansa bereitet sich auf einen harten, sparsamen Winter vor – auch am Münchener Flughafen wird deutlich weniger geflogen als im Vorjahr.

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      Zu Beginn des Winterflugplans hat die Lufthansa in einem internen Brief weitere Sparmaßnahmen verkündet.

      Die momentane Situation komme für die Airline-Gruppe einem Lockdown gleich.

      Im Gegensatz zum Vorjahr bietet Lufthansa nur noch ein Viertel ihrer Flüge an.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Normalerweise läuft der Wechsel vom Sommer- zum Winterflugplan bei Lufthansa geräuschlos ab. Die Passagiere merken davon wenig. In diesem Jahr dagegen sah sich der Vorstand gezwungen, den Start des Winterflugplans am Sonntag mit einer Mitteilung an die Mitarbeiter zu versehen.

      Lufthansa-Chef Carsten Spohr schreibt in diesem Brief: „Nach einem Sommer, der uns allen Anlass zur Hoffnung gegeben hat, befinden wir uns jetzt wieder in einer Situation, die in ihren Auswirkungen einem Lockdown gleichkommt.

      Denn: Die Infektionszahlen in vielen Teilen der Welt steigen. Länder verschärfen ihre Reise-Restriktionen wieder. Und der Tenor der Politik auch in Deutschland ist: Bitte vermeiden Sie Reisen, wann immer es geht.

      Das kommt der Airline nicht entgegen. Die Lufthansa und ihre Töchter werden in diesem Winter laut dem Mitarbeiterbrief nur noch maximal 25 Prozent der Kapazität des Vorjahres fliegen. Geplant waren noch vor wenigen Wochen 50 Prozent. 125 Flugzeuge, die die Lufthansa für den Einsatz im Winterflugplan vorgesehen hatte, legt sie nun still.

      Die Lufthansa vergleicht die Zahl der Flugzeuge, die in diesem Winter fliegen, mit den 80 Streckenflugzeugen, die in den 1970er-Jahren für die Airline im Einsatz waren.

      Auch die Immobilien sind vom Sparkurs betroffen: Das repräsentative „Lufthansa Aviation Center, die Lufthansa-Zentrale in Frankfurt am Main, wird bis auf wenige Arbeitsplätze geschlossen; Tochter Eurowings gibt ihre Büroflächen in Düsseldorf vollständig auf. Angemietete Büroflächen werden gekündigt.

      A350: Das jüngste Mitglied der Flotte fliegt jetzt auch ab Frankfurt

      Auch für die Fluggäste hat das Auswirkungen. Sie haben deutlich weniger Wahlmöglichkeiten. Vor Corona hat Lufthansa die klassische Geschäfts-Strecke Frankfurt – Berlin zwischen 6 und 22 Uhr stündlich, zur Rush-Hour sogar halbstündlich angeboten. Im Winterflugplan werden es nur noch sieben tägliche Flüge von Frankfurt nach Berlin sein.

      Immerhin: Wer sich für Flugzeuge interessiert, hat die Chance, jetzt auch ab Frankfurt am Main mit dem Airbus A350-900 zu fliegen. Das jüngste Airbus-Mitglied der Lufthansa-Flotte ist eigentlich ausschließlich in München stationiert. Zum Winterflugplan holt Lufthansa vier A350 nach Frankfurt, um nach Chicago, Los Angeles und ab Dezember auch nach Tokio zu fliegen. Darüber hinaus prüft Lufthansa den Einsatz von vier weiteren A350 in Frankfurt.

      Der Vorteil liegt in den Kosten: Der A350 verbraucht im Vergleich zu einer Boeing 747-8, dem Flaggschiff der Frankfurter Lufthansa-Flotte, rund zwölf Prozent weniger Kerosin und emittiert entsprechend weniger CO2.

      Da die Auslastung der Flugzeuge anhaltend niedrig ist, will Spohr Langstrecke im Winterflugplan außerdem nur noch mit der gesetzlich vorgeschriebenen Minimum-Kabinenbesatzung besetzen. Inwiefern sich das konkret auf den Service auswirkt, ist noch unbekannt.

      Mehr Platz, bessere Luftfeuchtigkeit über den Wolken: Der Airbus A350 ist das jüngste Flugzeug in der Lufthansa-Flotte. Jetzt fliegt er auch ab Frankfurt am Main.

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      Eurowings fliegt wieder auf die Kanaren

      Auch die Lufthansa-Tochter Eurowings wird ihre Flotte im Winterflugplan auf unter 30 Flugzeuge absenken. Einziger Hoffnungsschimmer: Nach der Aufhebung der Reisewarnung für die Kanaren vor einigen Tagen hat Eurowings angekündigt, die Inseln ab dem 7. November anzufliegen – von Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln-Bonn, München und Stuttgart.

      Spohr hat den rund 130.000 Beschäftigten der Lufthansa Group im Mitarbeiterbrief die Hoffnung gemacht, trotz der unklaren Prognose mindestens 100.000 Arbeitsplätze erhalten zu wollen. „Auch, wenn wir aktuell nicht annähernd genug Beschäftigung für eine Belegschaft dieser Größe haben.

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