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    Kaum Gehaltserhöhungen: Wie sich die Corona-Pandemie auf die Bezahlung von Führungskräften und Mitarbeitern auswirkt

    Zusammenfassung:Vor allem in der Automobilbranche wurden die Gehälter in diesem Jahr nur gering erhöht. Shutterstock

      Vor allem in der Automobilbranche wurden die Gehälter in diesem Jahr nur gering erhöht.

      Shutterstock

      Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das hat auch Auswirkungen auf die Gehälter von Führungskräften und Mitarbeitern.

      Eine Untersuchung der Vergütungsberatung Lurse zeigt, dass Gehaltserhöhungen 2020 und 2021 deutlich geringer ausfallen im Vergleich zum Vorjahr.

      Besonders betroffen sind Mitarbeiter der Automobilindustrie. Nur um durchschnittlich 0,3 Prozent stiegen 2020 in dieser Branche die Gehälter.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft hart. So korrigierten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen für dieses und kommendes Jahr nochmal um einen Prozentpunkt nach unten. Für 2020 erwarten sie einen Rückgang von 5,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Im Jahr 2021 soll es um 4,7 Prozent steigen.

      Die Auswirkungen der Pandemie schlagen sich zudem auch auf den Gehältern von Führungskräften und Mitarbeitern nieder. Das zeigt deutlich eine Untersuchung der Vergütungsberatung Lurse. „Die globale Pandemie bewirkt, dass die Ist- und Plan-Gesamterhöhungsbudgets im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringer ausfallen, schreibt Lurse.

      229 Unternehmen — vorwiegend aus dem Umfeld der Dax- und M-Dax-Werte sowie aus dem größeren Mittelstand — hat die Vergütungsberatung befragt. 48 Prozent von ihnen sehen gar keine Erhöhung in ihrem Top Managment vor. Nach der aktuellen Prognose liegt das durchschnittlich realisierte Gesamterhöhungsbudget für 2020 über alle Mitarbeiter unabhängig des Zeitpunktes liegt bei 1,8 Prozent.

      Lurse verweist allerdings darauf, dass Unternehmen, die die Gehälter ihrer Mitarbeiter vor dem Ausbruch der Pandemie erhöht haben, diesen Wert beeinflussen. Unternehmen, die erst nach der Pandemie ihren Mitarbeitern mehr Bezahlung geboten haben variieren sogar nur zwischen einem und 1,3 Prozent.

      Auch 2021 keine großen Sprünge

      Auch für 2021 sieht die Prognose nicht allzu gut aus. Bei allen Mitarbeitergruppen liegt das durchschnittlich geplante Gesamterhöhungsbudget bei nur zwei Prozen – und dabei deutlich unter dem Niveau, was in diesem Jahr ursprünglich mal angenommen war. Kalkuliert hatte man beim sogenannten Planerhöhungsbudget für 2020 noch mit 2,9 Prozent.

      „Im Zuge der Corona-Pandemie sind viele Unternehmen auf die Kostenbremse getreten, was erwartungsgemäß auch die Gehaltserhöhungsbudgets extrem niedrig ausfallen lässt, sagt Uwe Klingenburg, Partner bei Lurse. „Selbst während der Finanzkrise vor elf Jahren konnten wir keinen so deutlichen Einbruch verzeichnen.

      Vor allem in der gebeutelten Automobilindustrie wurden die Gehälter nur sehr gering erhöht. Lediglich 0,3 Prozent wurden hier gemeldet. Bei Banken und Versicherungen sieht es etwas besser aus. Bei Versicherungen und Banken waren die realisierten Erhöhungen insbesondere für Professionals und Angestellte (2,4 Prozent und 2,3 Prozent) ebenfalls relativ hoch. Diese Branche plant auch für das kommende Jahr mit 2 Prozent eher im oberen Niveau.

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