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    E-Auto aus der Türkei: Wie sich Gürcan Karakas mit dem Togg von anderen Unternehmen abheben will

    Zusammenfassung:picture alliance / Rasid Necati Aslim220 Ingenieure arbeiten an dem Projekt Togg. Ende 2022 soll es

      picture alliance / Rasid Necati Aslim

      220 Ingenieure arbeiten an dem Projekt Togg. Ende 2022 soll es das Elektroauto aus der Türkei geben.

      An der Spitze von Togg steht Gürcan Karakas, der zuvor 27 Jahre bei Bosch Karriere gemacht hatte.

      Das E-Auto soll bis zu 500 Kilometer weit fahren können, ohne dass die Batterie aufgeladen werden muss.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Sechs Konzerne haben sich in der Türkei zusammengetan, um in die erste Liga der Elektroautoproduktion aufzusteigen. Rund 3,3 Milliarden wollen sie investieren. 220 Ingenieure arbeiten an dem Projekt Togg. An ihrer Spitze: Gürcan Karakas, der zuvor bei Bosch gearbeitet hatte. „Niemand rechnet mit einem Elektroauto aus der Türkei“, sagt im Gespräch mit dem „Handelsblatt”.

      Deshalb wolle er die Erwartungen übertreffen und von Beginn an auf dem globalen Markt konkurrenzfähig sein. In der Türkei stieg der Absatz von E-Autos um 104 Prozent. Auch in Deutschland soll der Togg erhältlich sein.

      Ferdinand Dudenhöffer vom Automobilinstitut Motion der Universität Duisburg-Essen sagte dem Handelsblatt, dass das hohe Investitionsvolumen von 3,3 Milliarden zwar ausreiche für einen gelungenen Start, es aber jemanden wie Tesla-Gründer Elon Musk brauche, um beim Kunden das Interesse zu wecken. Er vermisse den „Wow-Effekt.

      CEO Karakas ist optimistisch

      CEO Karakas hingegen zeigt sich optimistisch, wie das Handelsblatt schreibt. Mit 38 Jahren hat ihn der Autozulieferer Bosch, für den er zuvor gearbeitet hatte, zum Landeschef ernannt. Danach übernahm er die Verantwortung für das Großhandelsgeschäft. Auf der dritthöchsten Karrierestufe steht er mit nur 45 Jahren. Karakas legt eine so steile Karriere hin, dass ihn das „Handelsblatt“ 2011 zum „Manager von morgen” ernennt.

      Jetzt leitet Karakas Togg. Bis 2022 gab Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die Devise aus, ein elektrisch angetriebenes Auto zu bauen. Es fand sich ein Togg-Konsortium zusammen aus dem Automotive-Betrieb Anadolu, der Elektrokonzern Zorlu, der Nutzfahrzeuge-Hersteller BMC, der Telekommunikations-Dienstleister Turkcell, der Baukonzern Kök sowie die türkische Handelskammer Tobb.

      Zwei geformte Seitenlinien stellen Orient und Okzident da

      Der Prototyp ähnelt laut dem Handelsbaltt dem Ford Edge oder dem Modell Grand Cherokee der Marke Jeep. Orient und Okzident sollen zwei unterschiedlich geformte Seitenlinien demonstrieren. Das Cockpit hat vier Bildschirme. Zumindest teilweise soll der Togg autonom fahren können. Karakas betont im Handelsblatt, dass drei Viertel der Zulieferer und Dienstleister aus der Türkei stammen.

      Bis zu 500 Kilometer weit soll das E-Auto fahren können, ohne die Batterie aufladen zu müssen. Diese sei dann nach 30 Minuten an der Ladestation wieder einsatzbereit. Die Leistung des Togg beträgt 203 bis 406 PS, das heißt das Auto beschleunigt von null auf hundert in 4,8 Sekunden.

      „Wir bauen nicht nur ein Auto, sondern ein Smart Device, sagt Karakas im Handelsblatt. Er kritisiert, dass die etablierten Autobauer ihre Verbrennerautos einfach mit einem Elektromotor ausstatten. „Wir arbeiten von Anfang an mit App-Entwicklern auf Augenhöhe. Durch den Telekommunikations-Dienstleister Turkcell verfüge Togg über eine gute technologische Infrastruktur — für die die Konkurrenz viel Geld ausgeben muss.

      Fünf Baureihen soll es geben: ein Minivan, ein Kompaktwagen, eine Limousine und zwei SUV. Pro Jahr will das Unternehmen 175.000 Fahrzeuge produzieren. Irgendwann will Togg seine Fahrzeuge auch im Ausland verkaufen — ein wichtiger Markt könnte Deutschland sein.

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