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    Bei diesem Carsharing-Anbieter könnt Ihr nicht nur mitfahren, sondern auch an den Umsätzen mitverdienen

    Zusammenfassung:Die Flotte von „Eloop“ besteht aus Elektroautos von BMW und Renault. EloopDer österreichische Carsha

      Die Flotte von „Eloop besteht aus Elektroautos von BMW und Renault.

      Eloop

      Der österreichische Carsharing-Anbieter „Eloop hat eine eigene Kryptowährung gegründet, mit der Investoren an den Fahrtumsätzen seiner Elektroautos beteiligt werden sollen.

      Dafür nutzt „Eloop die sogenannte Blockchain-Technologie – also die gleiche Technologie, die auch bei Bitcoin, Ethereum & Co. angewendet wird.

      Im Gegensatz zu Währungen wie Bitcoin und Dollar habe man bei „Eloop einen realwirtschaftlichen Gegenwert – die Autos, argumentiert das Start-up.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Ein österreichischer Carsharing-Anbieter will nicht nur seine Autos mit Euch teilen, sondern auch seine Fahrtumsätze. Das Start-up Caroo Mobility GmbH hat dafür eine eigene Kryptowährung gegründet, den „Eloop One Token“ (EOT). Den EOT verkauft das Start-up für einen Euro pro „Stück”. Allerdings müssen Anleger mindestens 250 Euro investieren. Das Start-up sagt, es sei die erste Kryptowährung dieser Art weltweit.

      Die Elektroautos von „Eloop“ (BMW i3 und Renault Zoe) fahren seit August 2019 in Wien. Mit der Kryptowährung bekommt Ihr einen virtuellen Anteil an der Flotte von „Eloop”. Bisher stehen dafür vier BMWi3-Modelle zur Verfügung, die laut „Eloop die größten Umsätze erzielen.

      An den Umsätzen werdet Ihr beteiligt, wenn die Autos die monatliche Kostenschwelle in Höhe von 500 Euro überschreiten (Fixkosten wie Parkplätze, Versicherung, Reinigung). Das ist nach Angaben des Start-ups seit dem Beginn des Betriebs von einem Jahr in jedem Monat der Fall gewesen.

      Als Beispiel rechnet Geschäftsführer Leroy Hofer vor: „Wer im letzten Monat Token im Wert von 2.500 Euro hatte, hat 10 Euro Profit bekommen. Das entspräche einer monatlichen Rendite von 0,4 Prozent.

      Der Geschäftsführer benennt aber auch klar das Risiko: Sollte die GmbH pleitegehen, ist „wie bei jedem Wertpapier der Token nichts mehr Wert.

      Leroy sagte zu Business Insider, die Sicherheit komme durch die beständige User-Nachfrage der Carsharing-Autos. Nur während des Lockdowns in Österreich, als die Autos gar nicht fahren konnten, hätten die Token-Inhaber keinen Profit bekommen. „Es gibt ja aber auch keine Verlustbeteiligung“. „Eloop” teilt den operativen Gewinn 50/50 zwischen den Token-Besitzern und sich auf.

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      Wenn Ihr EOT kaufen wollt, müsst Ihr Euch auf der Website registrieren. Bezahlen könnt Ihr entweder mit anderen Kryptowährungen wie Bitcoins oder Ethereum, per Bank-Überweisung oder Kreditkarte. Eine Provision zahlt Ihr nicht. Nach dem Login bekommt Ihr auf der Website eine Übersicht in Echtzeit, wie viel die E-Autos gerade einfahren.

      Laut „Eloop ist der EOT im Gegensatz zu anderen Token gegen größere Kursschwankungen geschützt, da Ihr mit den E-Autos einen physischen Gegenwert bekommt.

      Bisher wurden laut der Website 120.200 EOT verkauft; das ist gut die Hälfte dessen, was die Gründer insgesamt in Umlauf bringen möchten. Erreichen sie ihr Ziel von 240.000 EOT nicht, wird der Verkauf zum 27. Dezember 2020 gestoppt.

      Investoren bekommen aktuell zusätzlich Fahrtguthaben für „Eloop“ als Bonus. Das lohnt sich aber nur, wenn man öfter in Wien ist – oder in der Hoffnung, dass „Eloop” bald auch in deutsche Großstädte kommt. Geplant ist das für 2021.

      Das Unternehmen muss Eure Token übrigens nicht zurückkaufen, wenn Ihr sie verkaufen wollt. Noch könnt Ihr die EOT auch nicht an Krypto-Börsen handeln, das soll bald möglich sein. EOT-Besitzer organisieren sich für den Moment in einer Telegram-Gruppe.

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