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    Curevac beginnt die Vorbereitungen für die Phase-III Studie im Herbst — Ergebnisse sollen schon bis März 2021 vorliegen

    Zusammenfassung:LookerStudio/ShutterstockNoch dieses Jahr will Curevac eine Phase-III Studie mit tausenden Probanden

      LookerStudio/Shutterstock

      Noch dieses Jahr will Curevac eine Phase-III Studie mit tausenden Probanden beginnen, unter anderem auch in Deutschland. Mit den Ergebnissen wird im ersten Quartal 2021 gerechnet.

      Curevac produziert seinen Impfstoffkandidaten bereits in seiner Produktionsanlage in Tübingen, die in den nächsten Monaten multipliziert wird. Eine zweite entsteht in Tübingen und wird voraussichtlich 2022 fertiggestellt.

      Ihr könnt den Aufsichtsrat von Curevac, Friedrich von Bohlen und Halbach, live beim Business Insider Trends Festival erleben und von ihm lernen.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Während sich im beginnenden Herbst die Coronamüdigkeit schneller verbreitet als das Virus selbst, richten sich alle Augen auf die neuen Impfstoffe gegen Corona. Sie sollen nichts weniger leisten, als die gesamte Welt zu retten, die Gesundheit, die Wirtschaft, das gesellschaftliche Zusammenleben.

      Gleich zwei deutsche Firmen sind in dem Rennen gegen das Virus mit am Start, Biontech aus Mainz und Curevac aus Tübingen. Ihre Gründer arbeiten seit Jahrzehnten an der Technologie, die nun für ein Vakzin genutzt werden kann. Der Aufsichtsrat von Curevac, Friedrich von Bohlen und Halbach, spricht live am 20. Oktober auf dem BI Global Trends Festival.

      Curevacs Forscher sind sehr weit in der Entwicklung, um ihren Impfstoff zur Marktreife zu bringen. „Die ersten Daten der Phase-I-Studie bekommen wir bis Ende Oktober“, sagt Curevac CEO Franz-Werner Haas gegenüber Business Insider. „Da sind wir schon sehr gespannt.”

      Vor wenigen Wochen begann eine Phase-IIa Studie in Südamerika, noch dieses Jahr soll eine Phase-III Studie mit tausenden Probanden beginnen, unter anderem auch in Deutschland. „Die Universitätsklinik Tübingen ist auf jeden Fall dabei“, berichtet Haas. „Mit den Ergebnissen dieser großen Untersuchung rechnen wir im ersten Quartal 2021”, so Haas weiter.

      Eine Phase III in sechs Monaten, das hat es noch nie gegeben. Wer auch immer an den Impfstoffen arbeitet, schreibt gerade Medizingeschichte.

      Eine Corona-Impfung jedes Jahr?

      Entscheidend ist, bei wie vielen Menschen der Impfstoff anschlägt, sagen Experten. Gut wäre, wenn beispielsweise zwei Drittel aller Geimpften eine Reaktion zeigen und Antikörper bilden. Noch entscheidender allerdings als eine anfängliche Bildung von Antikörpern gegen Corona sind die Gedächtniszellen. Diese schlummern im Körper und würden dann aktiviert, wenn nach Monaten der Impfung das Virus in den Körper eindringen will. „Wir werden erst später erfahren, ob ein Impfstoff Gedächtniszellen gegen das Virus provozieren kann, sagt Haas.

      Gerade tauchen Daten auf von Menschen, die sich ein zweites Mal nach einer Infektion wieder angesteckt haben. Ebenfalls sichtbar wird, dass der Antikörpertiter nach einer Corona-Erkrankung sehr schnell absinkt. Das bedeutet, das es durchaus dankbar wäre, dass eine Impfung jedes Jahr erfolgen müsste. Möglicherweise sogar bei Menschen, die die Krankheit schon durchgemacht haben.

      Das aber sind Gedankenexperimente, noch nicht unterstützt von Daten mit vielen tausenden von Menschen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass eine Impfung wiederholt werden müsste. Grippe zum Beispiel muss jedes Jahr im Herbst geimpft werden, allerdings deswegen, weil sich das Grippevirus jedes Jahr verändert. Der Teufel liegt im Detail.

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      Curevac erforscht gerade verschiedene Dosierungen

      Der RNA-Impfstoff von Curevac wird in kleinsten Mengen geimpft. Noch steht die Dosis nicht fest, aber es geht hier um Millionstel Bruchteile eines Gramms. Eine Dosisfindungs-Studie von Curevac erforscht gerade verschiedene Dosierungen, unter anderem mit 12 bis 16 Mikrogramm des Vakzins. Der Vorteil dieser Vorgehensweise könnte sein, dass die geringen Dosen potenziell zu weniger Nebenwirkungen führt. Genau einschätzen wird man dies jedoch erst später in den größeren Studien.

      Curevac produziert seinen Impfstoffkandidaten bereits in seiner Produktionsanlage in Tübingen, die in den nächsten Monaten multipliziert wird, wodurch die Kapazität deutlich erhöht wird. Eine zweite, finanziell unterstützt durch einen Kredit der Europäischen Investitionsbank (EIB), entsteht ebenfalls in Tübingen. Sie wird voraussichtlich 2022 fertiggestellt und wird eine weit größere Kapazität als die besitzen.

      Gründer Ingmar Hoerr, auf dessen Ideen die gesamte Curevac beruht, erholt sich zur Zeit von einem Schlaganfall. „Es geht ihm gut, sagt Haas. „Er war gerade hier.

      Welche Trends sieht Friedrich von Bohlen und Halbach für die Zukunft? Das verrät er beim Business Insider Trends Festival — und ihr könnt ihn dort live erleben.

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