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    Tesla: „Batteriefabrik wird zu den größten in Deutschland gehören, sagt Brandenburgs Wirtschaftsminister Steinbach

    Zusammenfassung:Philip Kaleta/Business InsiderTeslas Batteriezellenfabrik in Grünheide werde zu den größten in Deuts

      Philip Kaleta/Business Insider

      Teslas Batteriezellenfabrik in Grünheide werde zu den größten in Deutschland gehören, sagt Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) zu Business Insider.

      Der Wasserverbrauch der angekündigten Fabrik werde dennoch tragbar sein für die Region, so Steinbach.

      Wasser ist eines der Themen, um die seit vielen Monaten zwischen Anwohnern, Aktivisten, Verwaltung und Tesla gerungen wird.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Wenn Tesla Projekte angeht, wird groß gedacht, sagen Branchenexperten. Das Vorhaben des US-Autobauers in Grünheide ist dafür ein guter Beleg. Neben der Autoherstellung soll nun auch eine Batteriefabrik entstehen, die sogar Batteriezellen produzieren soll. Am Standort Grünheide werden die Teslas also von Grund auf komplett gebaut.

      Für Brandenburgs Regierung sind das ausgezeichnete Nachrichten. „Wir gehen davon aus, dass Teslas Batteriefabrik zu den größten in Deutschland gehören wird. Sie wird mindestens in der Liga der CATL-Fabrik spielen, sagt Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach zu Business Insider.

      Steinbach machte nie ein Geheimnis daraus, dass er sich über die Ansiedlung von Tesla in Grünheide freut. In Hochlaufphasen könnte der Autobauer bis zu 40.000 Mitarbeiter anstellen – und der Region eine Menge Prestige einbringen. Steinbach gab sich jüngst selbstbewusst, als er sagte, dass Brandenburg zu den vier größten Autostandorten in Deutschland gehören könnte.

      Ein Sorgenkind begleitet das Projekt allerdings seit Monaten: der Wasserverbrauch der Tesla-Fabrik. Hier gibt Wirtschaftsminister Steinbach allerdings Entwarnung. „Elon Musk hat während des Battery Days die künftige Bauart und Beschaffenheit der Tesla-Batterien präsentiert. Der weitgehende Verzicht auf Kobalt, die Ausdehnung der Lebensdauer der Batterien und das Recycling mache sie nachhaltiger. Auch der Wasserverbrauch während der Produktion der Batteriezellen, so jedenfalls der Eindruck heute, wird für die Region in Brandenburg tragbarer sein.

      Neue Verfahren bei der Batteriezellenproduktion

      Auch die Wissenschaft zeigt sich optimistisch ob des möglichen Wasserverbrauches der Tesla-Batteriefabrik. „Tesla hat beim Battery Day angekündigt, bei der Produktion der neuen Zellen neue Verfahren anzuwenden, die deutlich weniger wasserintensiv sein sollen. Ich würde sagen, dass die deutsche und europäische Konkurrenz auch in diesem Bereich Aufholpotenzial hat. Ebenso wie bei der Langlebigkeit der Batterien und der Reichweite der Fahrzeuge, sagt Maximilian Fichtner, Direktor am Helmholtz-Institut für elektrochemische Energiespeicherung Ulm.

      Fichtner irritieren die ewigen Kritiker, die den hohen Wasserverbrauch von E-Batterien thematisieren. „Was bedeutet denn Wasserverbrauch bei der Batteriezellenherstellung genau? Wird Wasser aus dem Erdboden gepumpt und nach dem Gebrauch in Form von Abwasser direkt abgeleitet? Oder wird das Wasser aufgearbeitet und im Kreislauf geführt? Das sind Fragen, die sich Kritiker mit ihren pauschalen Urteilen meist nicht stellen.

      Für den Professor steht jedenfalls fest, dass das Wettrennen um die besten Batterien in Europa bereits in vollem Gange ist. „Auf dem Kontinent werden heute massive Anstrengungen unternommen, um die besten Batteriezellen zu produzieren. Das Volumen soll bis 300 Gigawatt hochgehen. Im Fokus stehen leistungsfähige Batterien, deren CO2-Fußabdruck in der Herstellung sehr klein werden wird.

      Und dennoch: Tesla hat trotz der großen Anstrengungen europäischer und deutscher Mitbewerber aktuell die Nase vorne, sagt Fichtner

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