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    Nach Streich-Ankündigung der Deutschen Bank: Das Filialnetz der Banken in eurem Umfeld könnte sich bald radikal verändern

    Zusammenfassung:Sean Gallup/Getty ImagesDie Deutsche Bank kündigt an, 100 Filialen zu schließen.Damit setzt sich der

      Sean Gallup/Getty Images

      Die Deutsche Bank kündigt an, 100 Filialen zu schließen.

      Damit setzt sich der Trend in der Branche fort, wonach viele Institute ihr Filialnetz verkleinern wollen.

      Dirk Schiereck, Professor für Unternehmensfinanzierung, erklärt, dass in den Filialen, die bestehen bleiben, künftig mehr Wert auf Beratung und weniger auf den reinen Verkauf gelegt werden dürfte.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Überraschend kommt die Meldung nicht: Die Deutsche Bank will rund 100 Filialen schließen und folgt damit einem seit Jahren anhaltenden Trend in der Bankenbranche. Alle großen Banken haben in der Vergangenheit angekündigt, ihr teures Filialnetz auf die Probe zu stellen und Filialen zu schließen.

      Berechnungen der Strategieberatung Oliver Wyman deuten daran hin, dass bis zum Jahr 2030 bis zu 13.000 Filialen schließen könnten. Schon in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Bankfilialen in Deutschland stark gesunken, wie Daten der Deutschen Bundesbank zeigen. Die Corona-Pandemie beschleunigt den Trend sogar. Viele Bankkunden bleiben wegen der Ansteckungsgefahr möglichst einer Filiale fern.

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      „Der Trend zu einer massiven Reduktion wird anhalten. Filialen, die einmal geschlossen wurden, werden auch nicht wieder geöffnet, zeigt sich Dirk Schiereck, Professor für Unternehmensfinanzierung an der Technischen Universität Darmstadt, im Gespräch mit Business Insider überzeugt. Er ist der Meinung, dass sich das Filialnetz der Zukunft deutlich zum bisherigen unterscheiden wird.

      Schiereck geht davon aus, dass gerade in ländlichen Regionen künftig fast ausschließlich Filialen der Sparkassen und Volksbanken zu finden sein werden. Schließlich ist es deren Geschäftsmodell in den jeweiligen Regionen vor Ort zu sein.

      „Banken werden mehr Wert auf professionelle und kompetente Beratung legen

      Die großen Privatbanken hingegen dürften sich auf repräsentative Räume in Städten konzentrieren. Doch noch andere Institute werden doch künftig stärker zu finden sein. „Viele Banken, die bislang ausschließlich online aktiv sind, werden ebenfalls physische Standorte eröffnen, sagt Schiereck.

      Nicht nur das Netz an sich werde sich verändern, so der Professor. Auch, was innerhalb der Filialen passiert werde sich zum heutigen Stand verändern. „Banken werden mehr Wert auf professionelle und kompetente Beratung legen, erwartet Schiereck.

      Mehr Qualität statt Quantität

      Der reine Verkauf von Standard-Produkten werde künftig nicht mehr ausreichen. „Die Kunden sind mittlerweile viel besser informiert und wissen, was eine unabhängige Beratung ausmacht.

      Banken, die das nicht bieten können, werden durch Online-Vergleichsportale und -Bewertungen schnell auffallen, sagt Schiereck. Somit scheint künftig bei Bankfilialen die Qualität über die Quantität gehen.

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