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    Experten warnen vor harten Zeiten für deutsche Innenstädte — doch es gibt auch Profiteure der Corona-Krise

    Zusammenfassung:Getty/ picture allianceDie wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise werden immer spürbarer.Bes

      Getty/ picture alliance

      Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise werden immer spürbarer.

      Besonders die Innenstädte sind hart von ausbleibenden Touristenströmen und Sonntagsshoppern getroffen.

      So warnt der Rat der Immobilienweisen nun, dass viele Unternehmen trotz Staatshilfen in ihren Existenzen bedroht sind. Andere Branchen zeigen sich unterdes unbeeindruckt vom Virus oder profitieren gar von ihm.

      Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.

      Nicht jeden Wirtschaftszweig erwischt die Corona-Krise mit gleicher Wucht. Um herauszufinden, welche Branchen besonders hart getroffen wurden und welche eher glimpflich davongekommen sind, hat der Rat der Immobilienweisen auf Antrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) ein Gutachten erstellt.

      Aus diesem Sondergutachten geht hervor, dass etwa das Hotel- und Gastgewerbe sowie der Einzelhandel besonders stark unter den Folgen der Krise leiden, während die Folgen für den Wohnungsmarkt und Büro-Immobilien eher überschaubar ausfallen. Der größte Profiteur der Krise seien Logistik-Immobilien.

      Die größten Verlierer der Krise

      80 Prozent der deutschen Einzelhandelsbetriebe mussten während des Lockdowns ihre Türen schließen, heißt es in dem Gutachten, das dem „Handelsblatt vorliegt. Um dennoch ihre Existenzen zu sichern, hätten viele der Einzelhandelsunternehmer Kredite, Hilfsmaßnahmen und Förderungen in Anspruch genommen. Rund die Hälfte der Unternehmen hätte die Mietzahlungen für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt – das bekamen auch die Immobilieneigentümer zu spüren. Erschwerend käme nun hinzu, dass die Kauflaune auch nach überstandenen Lockdowns nicht zurück zu alter Form gefunden hätte. Daher drohen harte Zeiten für deutsche Innenstädte.

      Wie stark der Einzelhandel insgesamt von der Krise betroffen sei, würde sich jedoch erst nach einer wichtigen Bewährungsprobe zeigen: dem Weihnachtsgeschäft.

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      Das Hotel- und Gastgewerbe sei noch schlechter davongekommen, so das Gutachten. Angesichts von nahezu kompletten Einnahmeausfällen könnten die staatlichen Rettungsmaßnahmen eine bevorstehende Insolvenzwelle kaum verhindern, heißt es laut „Handelsblatt in dem Gutachten.

      Ein anderes Bild zeichne sich hingegen auf dem Markt der Büro- und Wohnungsimmobilien ab. Dieser zeige sich weitgehend unbeeindruckt von der Corona-Krise, so das Gutachten. Vor allem Kurzarbeitergeld und weitere Maßnahmen hätten dafür gesorgt, dass die Mietzahlung von Wohnungsmietern praktisch nicht ausblieben.

      Auf dem Markt der Büroimmobilien stünden sich zwei gegensätzliche Entwicklungen gegenüber. So würden mehr Unternehmen auf Modelle wie Home Office setzen, was den Bedarf an Büroflächen reduziere. Gleichzeitig benötigten die Angestellten, die sich weiterhin im Büro befänden, aus Hygiene-Gründen mehr Platz.

      Die Gewinner der Krise

      Eine Branche, die in der Krise ordentlich zulegen konnte, war die der Logistik-Immobilien. Mit einem Investmentvolumen im ersten Halbjahr 2020 lag die Branche mit etwa 3,9 Milliarden Euro 57 Prozent über dem Niveau des Vorjahres, so das „Handelsblatt.

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      Im Lockdown hätten viele Menschen ihre Produkte lieber Online gekauft, als in die jeweiligen Geschäfte zu gehen. Gekoppelt mit Unternehmen, die sich auch nach der Krise auf sichere Lieferketten verlassen wollen, sieht der Rat der Immobilienweisen darin den Grund für den Zuwachs.

      Auch in den nächsten Jahren würden die Mieten in Lager-, Logistik- und Unternehmensimmobilien weiter steigen, weshalb die Weisen diese Branche als zukunftssicheres Investment angibt.

      ph

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