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    Börsianer sehen schwarz für Konjunktur - "Rezessionssignal"

    Zusammenfassung:Börsianer schätzen die deutschen Konjunkturaussichten angesichts der Handelskonflikte so negativ ein wie seit der Euro-Krise 2011 nicht mehr. Das Barometer für ihre Erwartungen für das nächste halbe Jahr brach im August

      Berlin (Reuters) - Börsianer schätzen die deutschen Konjunkturaussichten angesichts der Handelskonflikte so negativ ein wie seit der Euro-Krise 2011 nicht mehr.

      Das Barometer für ihre Erwartungen für das nächste halbe Jahr brach im August um 19,6 auf minus 44,1 Punkte ein, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage unter 193 Analysten und Anlegern mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit minus 28,5 Zählern gerechnet. Die aktuelle Konjunkturlage bewerteten die Börsianer zugleich so schlecht wie seit über neun Jahren nicht mehr.

      “Die erneute Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China, das damit verbundene Risiko eines globalen Abwertungswettlaufs sowie die gestiegene Wahrscheinlichkeit für einen No-Deal-Brexit treffen auf ein ohnehin abgeschwächtes Wirtschaftswachstum”, sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. “Die Entwicklung der deutschen Exporte und der Industrieproduktion dürfte sich weiter verschlechtern.” LBBW-Chefvolkswirt Uwe Burkert sieht in dem Einbruch der Konjunkturerwartungen ein “Rezessionswarnsignal”. “Zumindest steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland im laufenden Quartal in eine technische Rezession, sprich zwei Quartale in Folge mit Negativwachstum, rutscht”, sagte der Experte.

      Im zurückliegenden zweiten Vierteljahr dürfte Europas größte Volkswirtschaft nach Prognose der von Reuters befragten Ökonomen um 0,1 Prozent geschrumpft sein. Zu Jahresbeginn war das Bruttoinlandsprodukt noch um 0,4 Prozent gewachsen. Viele Experten gehen davon aus, dass im zweiten Halbjahr bestenfalls ein leichtes Wachstum möglich ist.

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